tceic.com
学霸学习网 这下你爽了
赞助商链接
当前位置:首页 >> 其它语言学习 >>

德语05-08专四真题答案


2005 I. Diktat Verkehrsmittel Die Menschen interessieren sich fü die neueren Verkehrsmittel,besonders fü das Auto und das r r Flugzeug.Wie steht es aber mit der Eisenbahn? Sie ist nicht so frei verwendbar wie der Kraftwagen.Sie kann sich nicht von der Erde erheben wie das Flugzeug.Aber sie kann lange Zü ge Bilden und gro? Lasten bewegen.Und sie kann sich fü ihren Betrieb in viel gr? erem Ma? als andere e r ? e Verkehrsmittel der Automation bedienen,wobei die Technik der Elektronik eine wichtige Rolle spielt.Der elektrische Betrieb er? ffnet der Eisenbahn die M? glichkeit,sich in Zukunft sogar der Kernenergie zu bedienen. Nach dem heutigen Niveau der Technik arbeitet kein Verkehrsmittel so wirtschaftlich wie die Eisenbahn.In Zukunft wird die Eisenbahn mit Sicherheit weitere technische Fortschritte machen und der Menschheit noch besser dienen. II H? rverstehen (H? rtexte) Teil 1 Alltagssituationen 1. A: Entschuldigung,wann f? der Zug ab? hrt B: In 15 Minuten. A: Wie sp? ist es jetzt? t B: Es ist halb elf. Frage: Wann f? der Zug ab? hrt 2. (T = Monika, W= Wolfgang) W:Also,Monika,endlich hast du ein Zimmer im Studentenheim.Sechs Monate hat es gedauert. T: Ja,ich bin froh.Wolfgang,kannst du mir beim Einrichten helfen? W: Sicher,gern! Wann wird das sein? T: Am besten gleich,Dann kann ich morgen einziehen. W:O.K. Dann fahren wir jetzt hin. Frage: Wobei hilft Wolfgang Monika? 3. A: Ein Sauwetter,findest du nicht? B: Typisch,ist ja Wochenende.Am Montag wird es bestimmt wieder sch? ner. Frage: Welche Aussage ist richtig? 4. (A= Student, B= Studentin) A: Wohnst du noch bei deinen Eltern? B: Nein,ich musste ausziehen,weil ich ja jetzt in Mü nster studiere. A: Hast du eine eigene Wohnung? B: Nein,ich wohne mit zwei anderen Studentinnen zusammen. Frage: Welche Aussage stimmt? 5. (A= Peter, B= Kathrin) A: Kathrin,kommst du heute mit ins Konzert? B: Tut mir leid,Peter,heute kann ich nicht. A: Schade.Warum nicht? B: Ich muss mit meiner kleinen Schwester in die Disko gehen,obwohl ich dazu ü berhaupt keine Lust habe. Aber sie darf abends nicht allein weg,da muss ich halten manchmal mit. Frage: Warum kommt Kathrin nicht mit ins Konzert?

6. (A= Journalistin, B= ein Passant) A: Entschuldigung,haben Sie einen Traumberuf? B: Wie bitte? A: Einen Traumberuf. B: Den habe ich vielleicht schon.Wei?ich nicht. A: Was sind Sie denn von Beruf? B: Ich bin Gesch? ftsfü hrer des philharmonischen Orchesters in Dortmund. A: Das ist,glaube ich,wirklich ein Traumberuf.Danke sch? n. B: Bitte sch? n. Frage: Welche Aussage ist richtig? Teil 2 Text A Freizeit und Urlaub in Deutschland Viele Unternehmen geben ihren Mitarbeitern sechs Wochen Urlaub.Au? erdem zahlen sie oft noch ein Urlaubsgeld.Die Schulkinder haben im Sommer auch sechs Wochen Ferien. Nach Umfragen gibt jede Familie in Deutschland etwa 20% ihres Einkommens fü den Urlaub oder die r Freizeit aus.Im Jahr 1999 haben etwa 70% der Bundesbü rger eine Urlaubsreise von fü Tagen nf unternommen.Sie verbringen zu 50% ihre Freizeit und ihren Urlaub im Inland.Sie fahren gerne an die See nach Norddeutschland oder in die Berge nach Sü ddeutschland.Manche fahren ins Ausland. Sie wollen ein Stü von der Welt sehen.Unter den Reisezielen liegen die Nachbarstaaten wie ?sterreich,Frankreich,die ck Schweiz und Italien,sowie Spanien und die USA an der Spitze. Die Bundesbü rger wollen sich w? hrend ihres Urlaubs nicht nur erholen,sondern auch bewegen.Heute ziehen viele Menschen einen Urlaub mit viel Bewegung vor. Sie wandern,schwimmen,fahren Rad,laufen Ski oder klettern auf Berge. Text B Wie sehen Sie die Zukunft des Buches? Bü cher werden immer mehr gelesen,trotz der modernen Medien.Viele junge Leute surfen im Internet,viele Kinder wachsen ohne Bü cher auf,sie besch? ftigen sich eher mit Computerspielen,jeder Erwachene hat mittlerweile ein verkabeltes Fernsehger? und kann zwischen 20 und 50 Fernsehprogrammen t empfangen,und dennoch wird immer wieder gelesen werden.Deswegen ist es wichtig,fü Bü r cher Werbung zu machen – ohne Werbung l? nicht viel.Da muss man schon inverstieren,Akzente setzen,damit man uft heutzutage auff? llt.Frü her wurde fü Bü r cher sehr wenig Werbung gemacht,da hatte man eine Schaufensterdekoration oder ein paar Zeitungsanzeigen,heutzutage geht man andere Wege,auch in unserem Verlag.Wir produzieren H? rfunk-Werbetexte und Kino-Werbetexte und werden jetzt bald im Fernsehen mit Werbung zu sehen sein.Also,wir gehen auch mit der Zeit,weil wir wissen,wo die Leute ihre Anregungen bekommen. Text C (A= ein Deutscher, Interview mit einer Japanerin B= eine Japanerin)

A: Du hast anfangs bei einer deutschen Familie gewohnt.Konntest du dich dort schnell ?einleben“? B: Die Familie war wirklich sehr nett zu mir.Aber ich musste mich immer sehr deutlich und w? rtlich ? ern.Das war ich u? nicht gewohnt.In Japan brauche ich nicht immer alles so direkt und klar zu sagen.Sie versuchen mich so zu verstehen. A: Das verstehe ich,glaube ich,nicht ganz...... B: Tja zum Beispiel,wenn wir was angeboten wird,was ich auch gerne essen wü rde,dann sage ich in Japan trotzdem zuerst nei.Ich werden dann noch mehrmals danach gefragt.Und dann allm? hlich sage ich: ?Ach

ja,vielleicht doch,bitte.“In Deutschland dagegen muss ich immer kategorisch mit ?ja“ oder ?nein“ antworten. A: Wie wirkt denn diese Direktheit auf dich? B: Zuerst habe ich mich sehr gefreut,dass ich endlich offen meine Meinung ? ern durfte.In Japan muss u? ich oft das Wort runterschlucken.Ich kann selten meine Meinung offen sagen.Das hat etwas mit Rü cksicht zu tun,die nicht selten ü bertrieben ist.Man soll deshalb einfach zurü ckhaltend bleiben.Hier darf ich nun alles offen sagen und es hat mir am Anfang auch sehr gut gefallen.Doch nach und nach ging es mir auf die Nerven. A: Warum denn? B: Das liegt wahrscheinlich an der Sprache oder an der Logik. Etwas deutlich und klipp und klar zu sagen,ist immer einfach und auch verst? ndlicher.Aber des verletzt den anderen und der andere verletzt mich auch.Und es muss ja nicht sein. Text D (Telefonanruf,Haller =Mann, A: Haller. B: Neumann,guten Tag.Ich habe heute Morgen Ihre Anzeige in der Zeitung gelesen.Sie suchen einen Nachmieter fü eine r Dreizimmerwohnung in Ottensen,nicht wahr? A: Ja,das stimmt.Es ist eine 70-Quadratmeter-Wohnung mit Bad,Kü che und einem kleinen Balkon.Die Miete betr? 700 Euro. gt B: Kalt oder warm? A: Kalt. B: Und die Wohnung ist noch zu haben? A: Ja,Sie sind heute der dritte Anrufer.Eine Dame wird heute Nachmittag vorbeikommen.Zugesagt habe ich die Wohnung noch niemandem.Das kann ich ja auch nicht,ich bin ja nur der Mieter. B: K? nnen Sie mir ungef? sagen,wie hoch die Nebenkosten sind? hr A: Ja,natü rlich,das kann ich Ihnen ziemlich genau sagen: 70 Euro fü Gas und Strom,monatlich.Es h? r ngt natü rlich von Ihrem Verbrauch ab.Ich wei? nicht,mit wie vielen Personen Sie einziehen,also,ich bin allein stehend.Dann kommt da noch ein Betrag von ungef? hr,also das ? ndert sich oft,also ungef? 180 Euro hr viertelj? hrlich hinzu,fü Wasser,Mü r llabfuhr,und ich wei? nicht was noch alles. B: Und das Haus ist in Ordnung? Sie sagten,es ist ein Altbau......? A: Sehr gut.Selbst die Fassade wurde vor 2 Jahren gestrichen.Naja,und Sie sind ja noch jung,das h? man rt ja an der Stimme,die Wohnung ist n? mlich in der 4.Etage. B: Gibt es da einen Aufzug? A: Nein,leider nicht. B: Wie schade,dann passt sie mir doch nicht so.Ich habe n? mlich zwei kleine Kinder,und mit ihnen und dem Kinderwagen die Treppen fü nfmal am Tag rauf und runter,ich wei? nicht,ob das so ideal w? re. A: Ja,das mü ssen Sie wissen.Die Kinder werden ja auch mal gr? er.Aber ich will Sie da um Gottes Willen ? nicht ü berreden.Sie wissen ja wahrscheinlich selber,dass es nicht so ganz einfach ist,in Hamburg eine Wohnung zu finden. B: Ja,sicher,ich ü berlege es mir mal.Vielen Dank! II. H? rverstehen (L? sungen) Auf der Wohnungssuche Neumann= Frau)

1 a b c x

2 x

3

4 x

5

6

7 x

8 x

9 x

10 x

11 x

12 x

13 x

14 x

15 x

16 x

17

18 x

19

20 x

x III: Lesenverstehen 21 22 23 x x x 24 x

x

x

x

x

25 x

26 x

27 x

28 x

29 x

30 x

31 x

32 x

33 x

34 x

35

36 x

37 x

38

39 x

40 x

a b c

x

x

V. Wort,Satz,Text A 41 a b c B. 55.wie 63.wü rde 56.Mein(e)s 64.einem 57.dass 65.obwohl 72.scheint 58. getroffen 73.statt/als 59.genannt 67.daran 60.sich 61.abh? ngig 62.von 70.Auf 66.geschrieben 68.leicht 69.trotzdem x x x x x x 41 42 x 43 x 44 45 46 x 47 48 49 50 x x x x 51 52 53 54 x

71.billiger/gü nstiger C. 75.jeder 84.tragen 91.von D 76.von 92.von

74.Schluss/Feierabend

77.zu

78.Stuhl 86.Zu

79.was

80.sich

81.Grund

82.sitzen

83.Kinder/Sie 90.Internet

85.entwickelt

87.der/aller/von 94.nur

88.dass

89.w? chst/(an)steigt

93.bezeichnete

95.Es war im 18. Jahrhundert v? ü llig blich,dass die Adligen das Franz? sische verwendete. 96.Damit Nachrichten m? glichst schnell verbreitet werden(k? nnen),haben die Menschen verschiedene Informationssysteme eingerichtet/Um Nachrichten m? glichst schnell zu verbreiten. 97.Als/Nachdem sie aus dem Urlaub zurü ckgekehrt waren,erz? hlten sie allen Bekannten von ihrer abwechslungsreichen Reise. 98.Dem seit acht Jahren fliegenden Piloten ist noch nie etwas ?hnliches passiert. E(Vorschl? ge) 99. ......,diskutieren ü Sort/machen Musik. ber 100. ......,aber Kinder k? nnen durch Fernsehen auch viel lernen. 101. ......,Deshalb mache ich jetzt auch einen Computerkurs. 102. ......,sie haben es sich geliehen.

2006

I. Diktat Arbeit ist eine T? tigkeit,die man als Beruf ausü bt,um Einkommen zu erhalten.So verstanden ist Arbeit eine T? tigkeit,fü die man in der Regel eine Ausbildung braucht und die man regelm? ig zu bestimmten Zeiten r ? ausü bt. Die meisten Jugendlichen in Deutschland fangen nach dem Beenden der Schule damit an,eine Berufsausbildung zu machen.Diese Ausbildung in Deutschland ist gekennzeichnet durch ein duales System.Sie dauert unterschiedlich lange,im Durchschnitt drei Jahre,h? chstens vier Jahre.Es gibt etwa 380 vom Staat anerkannte Ausbildungsberufe. Die Ausbildung wird gesetzlich geregelt.Darin ist festgelegt,wer ausbilden darf und dass ein Ausbildungsvertrag abgeschlossen werden muss.Das duale Ausbildungssystem kann nur funktionieren,wenn genug Lehrstellen,vor allem in den beliebten Berufen,zur Verfü gung stehen. II H? rverstehen (H? rtexte) Teil 1 Alltagssituationen 1. Frau: Oh,mein Gott,Josef,meine Tasche ist weg.Ich glaube,die ist noch im Zug. Mann:Ach,du Arme!Was ist denn in der Tasche drin? Frau: Zum Glü nur Lebensmittel.Das Geld und den Ausweis habe ich in meiner Jacke. ck Frage: Was hat die Frau verloren? 2. Fahrgast: Entschuldigen Sie bitte,f? der Eurocity nach Wien heute nicht von Gleis 4 ab? hrt Bahnbeamtin: Der Eurocity nach Wien Westbahnhof?Abfahrt um 9.43 Uhr? Fahrgast:Ja,genau. Bahnbeamtin: Der f? heute nicht von Gleis 4,sondern von Gleis 5 ab,am selben Bahnsteig gegenü hrt ber. Fahrgast:Vielen Dank! Bahnbeamtin:Bitte sehr. Frage: Von welchem Gleis f? der Zug nach Wien heute ab? hrt 3. Frau: Guten Tag! Mann:Guten Tag.Ich m? chte mich ü ber die Fahrt nach Salzburg informieren.K? nnen Sie mir ein paar Auskü nfte geben? Frau:Gerne.Wann m? chten Sie fahren? Mann:Morgen,etwa um 9 Uhr. Frau:Einen Augenblick bitte,Dienstag...... Frage: Wo k? nnte das Gespr? stattfinden? ch 4. Frau: Guten Tag!Was kann ich fü Sie tun? r Mann:Guten Tag!K? nnen Sie mir bitte sagen,wann der n? chste Zug nach Passau f? hrt? Frau: In 10 Minuten f? ein Zug nach Passau. hrt Mann:Kann ich in diesem Zug mein Fahrrad mitnehmen? Frage: Was m? chte der Mann machen? 5. Ober:Guten Tag.Was darf? denn sein? s Gast: Die Speisekarte,bitte. Ober:Wissen Sie schon,was Sie trinken m? chten? Gast:Ein Mineralwasser,bitte. Ober: So,einmal Mineralwasser.M? chten Sie jetzt bestellen? Gast:Ja.Ein halbes H? hnchen mit Pommes frites und einen kleinen Salat.Und bringen Sie mir bitte auch noch ein Bier.

Ober: Gerne. Frage: Was hat der Gast bestellt? 6. Mann:M? chtest du einen Kaffee? Frau:Nein,danke,ich darf nicht. Mann: Warum denn nicht? Frau:Ich habe ein Magengeschwü r.Der Arzt sagt,ich soll keinen Kaffee trinken. Mann:Darfst du dem Tee trinken? Frau:Oh,ja,das soll ich sogar. Frage: Warum trinkt die Frau keinen Kaffee? Teil 2 Text A Immer mehr Menschen in Deutschland benutzen das Fahrrad als Transportmittel,weil es schneller als ds Auto und billiger als Busfahren ist.Die Stadt Mü nster ist z.B. besonders fahrradfreundlich.?berall gibt es Fahrradwege,und bei Ampeln mü ssen oft die Autos anhalten,aber die Radfahrer dü rfen weiterfahren.Abends dü rfen Fahrradfahrer sogar in die Fu? ngerzone fahren.In Mü g? nster hat fast jeder Einwohner ein Fahrrad,und seit einigen Jahren gibt es richtige Fahrradparkpl? tze.Am Bahnhof gibt es einen fü mehr als 2000 Fahrr? r der.In vielen St? dten gibt es heute?Fahrradkuriere“. Mit ihren Citybikes und ?Rennr? dern“fahren sie oft viel schneller als alle anderen Transportmittel.Sie transportieren alles, was in ihren Rucksack passt: Briefe,Dokumente,kleine Pakete.Sogar M? use haben sie schon transpotiert. Text B Tochter: Du,Vati,ich m? chte am Wochenende mit dem Schwimmverein nach Wien fahren.Darf ich? Vater: Was,nach Wien? Was wollt ihr den in Wien? Tochter: Wir haben Schwimmturnier.Das ist sehr wichtig. Vater:Fahren die Jungen auch mit? Tochter:?h,ich glaube ja.Monika darf auch mitfahren. Vater:Monika ist schon ü 16,aber Inge,du bist erst 13. Wie kommt ihr nach Wien? ber Tochter:Wir fahren mit dem Bus.Das ist am billigsten.Das ganze Wochenende kostet nur 128 Euro. Vater:128 Euro? Das ist viel zu teuerTochter: Aber Vati! Bitte,bitte! Vater: Nein,keine Diskussion! Du bleibst hier und ü deinen Test. bst Text C Am 12. Juni findet in Regensburg wieder die ?Prager Nacht“ statt.Von 20 bis 2 Uhr gibt es Lesungen und Musik an den verschiedensten und merkwü rdigsten Orten der Stadt,unter anderem im Hafen,im Kreuzgang des Domes,im Polizeipr? sidium,im Kaisersall und in der Ostdeutschen Galerie. Ein Bus f? hrt Sie,wenn Sie die Veranstaltungsorte nicht zu Fu? besuchen m? chten.Gelesen wird aus Werken alter und neuer tschechischer Autoren.Karten gibt es fü 12 Euro an den bekannten Vorverkaufsstellen. r Text D Wiesbaden.In Hessen suchen noch ü 21000 junge Leute einen Ausbildungsplatz.Fü sie standen Ende ber r April nur 9400 Angebote zur Verfü gung.Das teilte die Regionsdirektion Hessen der Bundesagentur fü r Arbeit mit.Am ?Tag des Ausbildungsplatzes“ am vergangenen Donnerstag hatten Berufsberater knapp 950

neue Ausbildungspl? tze ermittelt.Bei der Veranstaltung wurde weiterhin fü die Schaffung neuer r Ausbildngspl? tze geworben.Ergebnis:439 Jugendliche k? nnen noch in diesem Jahr ihre Ausbildung antreten. Text E Hamburg.Der Preis fü Benzin in Deutschland hat ein neues Jahrshoch erreicht.Nach Medienangaben r kostet 1 Liter Normalbenzin im Durchschnitt 1 Euro 16 Cent.Grund fü die Erh? r hung ist die verst? rkte Nachfrage aus den USA.Au? erdem teilten die OPEC-L? nder mit,sie wü rden aufgrund von Spannungen in Nahost ihr Angebot voraussichtlich zurü ckfahren. II. H? rverstehen (L? sungen) 1 a b c x x 2 x x x x 3 4 5 6 7 x x x x 8 9 10 11 x x 12 13 x x x x x x 14 15 16 17 18 x 19 20 x

III: Lesenverstehen 21 a b c V. Wort,Satz,Text A 41 a b c B. 55.Ordnung(kommen) 61.sondern 62.zum 68.Wahrheit 74.h? tte/bek? me C. 75.haben 84.als 85.der/aller 92.Kinder/Schü ler 93.fü hlen 94.wecken/erregen 86.in 87.Ergebnis 88.an 89.darum 90.fü (die) r 91.Angst 76.Zeit 77.die 78.g? be 79.zweit 80.weil 81.zu 82.der 83.verbringt 63.anderer/verschiedener 69.dessen 70.Welchen 64.falsch 71.w? hrend 65.so dass/weswegen 66.woran 67.aufmerksam/neugierig 72.h? tten 73.Seit/Seitdem/Weil/Da 56.kurzen 57.trotzdem/dennoch 58. einem 59.Verwandter 60.jü nger x x 41 42 43 x 44 x 45 x x x x 46 47 48 x 49 50 x x x x 51 52 53 x 54 x x 22 23 x 24 x x 25 26 x x 27 28 x 29 x x x x x x 30 31 32 x x x x x x 33 34 35 36 37 38 39 40

D 95.Der Handel will die Kunden dadurch in die Gesch? locken,dass die Preise gesenkt werden/indem er fte die Preise senkt 96.Die Zahl der Arbeitslosen stieg,wenn man sie mit der Zahl im Dezember vergangenen Jahres vergleicht/wenn sie mit der Zahl ...... verglichen wird,um 1488 Personen. 97.Die schon zur Zeit der R? mer regelm? ig beobachteten Erscheinungen sind in die Fachliteratur ? eingegangen. 98.Es macht vielen Autofahrern das Leben schwer,dass die ?kosteuer eingefü wurde. hrt E(Vorschl? ge) 99. B: Ja,schon,aber es ist schwer,sie zu bekommen. 100. B: Dann muss er es repariert haben. 101. B:Wirklich? Dann mü ssen wir uns einen Tisch reservieren lassen. 102. B: Leider nein. Wenn ich nicht nerv? gewesen w? s re!

2007 I. Diktat Der Verkehr auf den Stra? wird durch Gesetze und Vorschriften geregelt,die beachtet werden en mü ssen.Au? den geschriebenen Gesetzen des Stra? er enverkehrs gibt es aber auch noch andere,die nicht in einem Gestzbuch stehen.Diese ungeschriebenen Gesetze gelten ü berall dort,wo viele Menschen zusammen sind und einer auf den anderen Rü cksicht nehmen muss.Sie hei? H? en flichkeit und Hilfsbereitschaft.Unz? hlige Male hat jeder von uns jeden Tag Gelegenheit,die Gesetze der H? flichkeit zu beachten.Da steht ein Kind oder eine alte Frau an der Stra? enkreuzung und ist ganz verwirrt von den vielen Autos.Hier hei? es hilfreich einspringen und den Betreffenden sicher auf die andere Seite t geleiten.Es ist falsch zu sagen: ?Was kü mmert mich der andere!“ Wer die Augen aufmacht,findet viele Gelegenheiten zu helfen. II H? rverstehen (H? rtexte) Teil 1 Alltagssituationen 1. Mann: Guten Tag. Frau: Guten Tag. Mann: Ich m? chte eine Fahrkarte nach Mü nchen,zweite Klasse bitte. Frau: Nur hin oder auch wieder zurü ck? Mann: Nur hin. Frau: Mit dem ICE? Mann: Ja,bitte. Frau: Haben Sie eine Bahncard? Mann: Nein. Frau: Das macht dann 62,50 Euro,bitte. Mann: Bitte sehr. Frage: Was kostet die Fahrkarte? 2. (Telefonklingeln) Frau: Praxis Dr. Glas.

Herr: Hier ist Wagner.Ich habe heute um 9 Uhr 45 einen Termin bei Ihnen,aber ich stehe leider im Stau.Ich kann wahrscheinlich erst um elf Uhr da sein.Kann ich noch kommen? Frau: Ja,das geht. Frage: Warum kann Herr Wagner nicht pü nktlich zu seinem Termin kommen? 3. Frau: Entschuldigung.F? diese S-Bahn zum Flughafen? hrt Mann: Zum Flughafen?Nein,diese S-Bahn f? zum Ostbahnhof.Die Bahn zum Flughafen kommt erst in hrt zehn Minuten.Das ist die S-Bahn 8. Frau:In zehn Minuten,die S-Bahn 8. Danke. Mann: Bitte.Und passen Sie auf.Vorher kommt noch die S-Bahn 6 zum Messeplatz.In die dü rfen Sie nicht einsteigen. Frage: Wohin m? chte die Frau fahren? 4. Frau: Gruten Tag,bitte sch? n? Mann: Guten Tag,ich wollte mal fragen wegen einem Konto bei Ihnen.Ich arbeite n? mlich seit diesem Monat hier nebenan im Restaurant und deshalb brauche ich un bedingt ein Konto. Frage: Was m? chte der Mann bei der Bank? 5. Frau: Und? Passt der Anzug? Mann: Ja,ich glaube schon. Frau: Ja,natü rlich,der sieht gut aus. Mann: Ich finde ihn auch sch? n.Was kostet der Anzug? Frau: 198 Euro.Es ist aus 100 Prozent Wolle. Mann: Gut.Dann nehme ich den Anzug. Frau: Gerne.Vorne links ist die Kasse. Frage: Woraus ist der Anzug? 6. Frau: Guten Tag,Frau Meier,hier Frau Schneider,ich fliege ü bers Wochenende nach London. Meine Schwester kü mmert sich um meinen Hund.K? nnen Sie bitte die Post holen und die Fenster putzen,bis Montag? Frage: Wer soll fü Frau Schneider die Post holen? r Teil 2 Text A Frau: Und meine Frage wü rde sich jetzt darauf beziehen,wann Sie das letzte Mal im Theater waren und welches Stü Sie als n? ck chstes anschauen m? chten und was Sie gesehen haben.K? nnten Sie uns was dazu sagen? Mann:Also,das letzte Mal im Theater war ich gestern.Aber ich habe gespielt,also,ich bin Schauspieler.Ja,deswegen wei?ich nicht,ob ich repr? sentativ bin fü Ihre Umfrage. r Frau: Das ist wunderbar.Und was haben Sie gespielt? Mann: Die Raü ber. Frau: Und welche Rolle? Mann: Franz Mohr. Frau: Und vielleicht sagen Sie noch mal,welches Stü das ist,von wem das ist,das Stü ck ck. Mann: Das ist von Schiller. Frau: Und in welchem Theater? Mann: Im Staatstheater in Stuttgart. Frau: Und k? nnen Sie uns was zur Inszenierung sagen?

Mann: Ja,gerne. Text B Darmstadt.In Darmstadt hat gestern Abend ein 4-j? hriger Junge seine Eltern und die Polizei in Atem gehalten.Der Junge hatte im Flur seines Elternhauses gespielt,war dann aber pl? tzlich verschwunden.Die Polizei entdeckte den Jungen nach stundenlanger Suche wohlbehalten auf dem Parkplatz des Finanzamtes Darmstadt und brauchte ihn zurü nach Hause. ck Text C Am kommenden Sonntag um 9 Uhr 30 l? der Wanderverein ?Ins Grü dt ne“ Alt und Jung zum Ausflug ins Ronneburger Hü gelland ein.Durch Eich- und Buchenw? lder marschieren wir zur gr? ten Burgfestung ? Hessens.Treffpunkt der etwa fü nfstü ndigen gefü hrten Wanderung ist die Autobahnrastst? tte Hanau-Nord.Und der Wirt des Burgrestaurants belohnt den Sieger mit Wü rstchen und Schwarzw? lder Kirschtorte.Lust bekommen?Dann machen Sie doch mit! Abe denken Sie dran: Festes Schuhwerk nicht vergessen! Text D Mü nchen.Bei einem S-Bahn-Unglü in Mü ck nchen sind am Vormittag mehr als 50 Personen verletzt worden.15 von ihnen schwer.Ein aus Richtung Schwabing kommender voll besetzter Zug war kurz vor der Einfahrt in den S-Bahnhof Leiernfelsstra? auf einen Gleisbauzug aufgefahren,der aus ungekl? e rten Grü nden auf dem falschen Gleis unterwegs war. Es entstand ein Sachschaden in zweistelliger Millionenh? he. Text E Studentin:Guten Tag,Herr Kremer. Kremer: Guten Tag.Was kann ich fü Sie tun? r Studentin: Mein Name ist Jeanne Bouvier.Ich bin Erasmus-Studentin aus Fraukreich und wü rde gern meine Sprachkenntnisse verbessern.Und da wollte ich fragen,ob es hier an der Uni n? chstes Semester studienbegleitende Deutschkurse gibt. Kremer: Ja,da bieten wir einiges an,zwei ?bungen zum H? rverstehen,eine zur mü ndlichen Kommunikation,einen Kurs zur neuen deutschen Rechtschreibung,Deutsch fü Juristen und einen Kurs zum wissenschaftlichen r Schreiben. Studentin: Hm.Wann sind denn diese Kurse? Jeden Tag? Kremer: Nein. Die meisten sind mittwochnachmittags,von Viertel vor drei bis sechs.Nur der Schreibkurs,der findet freitags um 14 Uhr statt und dauert drei Stunden. Studentin:Hm,ich glaube,ich werde den Schreibkurs besuchen.Muss ich mich dafü anmelden? r Kremer:Unbedingt,denn es gibt nur 20 Pl? in diesem Kurs.Die Anmeldungen fü die Kurse sind n? tze r chste Woche Montag bis Donnerstag,jeweils von 10 bis 12 Uhr.Da k? nnen Sie sich dann in die Liste eintragen.Bringen Sie zur Anmeldung bitte Ihren Studentenausweis mit. Studentin:Ja,das mache ich.Sagen Sie,kann ich fü diesen Kurs auch einen Teilnahmeschein bekommen? r Kremer: Selbstverst? ndlich. Studentin: Und was muss ich dafü tun? r Kremer: Um einen Schein zu erhalten,mü ssen Sie regelm? ig zum Unterricht kommen und im Laufe des ?

Semesters drei bis vier Texte schreiben. Studentin: Danke fü die Informationen. r Kremer:Bitte sehr.Auf Wiedersehen. II. H? rverstehen (L? sungen) 1 a b c x III: Lesenverstehen 21 a b c x 22 x x x x 23 24 25 26 x x 27 28 x 29 x X 30 31 x x 32 33 x 34 x 35 x x x x x 36 37 38 39 40 x 2 x x X 3 4 x x x x x 5 6 7 8 9 10 x 11 x 12 x 13 x x x x x x 14 15 16 17 x X 18 19 20

V. Wort,Satz,Text A 41 a b c B. 55.Seit 62.welche 68.Was 74.Blatt C. 75.best? tigen 83.einem 89.wenn D 95.Die RFID-Chips k? nnen Bü cher,die falsch zurü ckgestellt (worden) sind,schnell wiederfinden. 96.Der Ingenieur trug sein Hemd offen,obwohl es kalt war. 97.Zum Energiesparen/Sparen der Energie und zur besseren Ausnutzung des Tageslichts wurde die Sommerzeit eingefü hrt. 98.Dass sich die finanzielle Situation verbessern wird/verbessert,ist nicht in Sicht. E(Vorschl? ge) 99. B: Weil ich mein Englich verbessern/meine Englischkenntnisse vertiefen m? chte/ich im n? chsten 76.geh? rt 84.fü r 90.wird 91.dem 77.Himmels 78.l? sst 79.an 80.Freiheit 81.verbindet 82.Blume 86.Lage 85.bestimmen/beherrschen/beieinflussen/pr? gen 88.da/weil 92.aus 93.es 94.umso/desto 56.fü die/wofü r r 63.obwohl/wo 57.konnte 64.h? ngt 58. als auch 65.worü ber 70.Passt 59.keins 71.verschrieb 60.gefallen 61.Trotz 73.Ged? chtnis 66.billiger/teuerer 67.bevor/ehe 72.bleibt x x 41 42 x x x x 43 44 45 46 x 47 x 48 49 x 50 x x x x 51 52 53 54 x

69.nirgends/nirgendwo

87.entspannen/erholen

Semester eine englische Prü fung machen werde. 100. B: Ja,aber der war nicht so interessant wie ich mir vorgestellt hatte. 101. B:Nein,das ist nicht teuer,denn das ist die neuste Mode./es ist aus reiner Seide. 102. B: Doch,aber er tut so,als ob er nichts davon wü sste/als wü sste er nichts davon.

2008 I. Diktat Das Lernen von Fremdsprachen fü hrt nicht nur zu einem tieferen Verst? ndnis fü andere,sondern r ver? ndert auch das Selbstverst? ndnis. Genau diese doppelte Erfahrung machen Menschen aus aller Welt,die zu Sprachkursen an die Goethe-Institute in Deutschland kommen.Viele erz? hlen uns,dass ihr Aufenthalt in Deutschland eine ganz wichtige Erfahrung fü sie war,dass sie einen offeneren Blick,eine neue Perspektive gewonnen haben.Ihre r hohen Erwartungen,schnelle Fortschritte beim Deutschlernen in Deutschland zu machen und Land und Leute kennen zu lernen,haben sich erfü llt.Beim Lernen in internationalen Gruppen und bei vielseitigen Freizeitaktivit? haben die Kursteilnehmer eine Menge ü andere L? ten ber nder,deren Kultur und Denkweisen erfahren.Man unterh? sich,findet Gemeinsames,Trennendes,entwickelt Verst? lt ndnis fü reinander und schlie? Freundschaften,die h? t ufig ü die Zeit des Aufenthaltes in Deutschland fortdauern. ber II H? rverstehen (H? rtexte) Teil 1 Alltagssituationen 1. Frau: Ja,hier Krü ger. Mann: Hier ist Walter.Dora,nun bleib mal sch? ruhig und reg dich nicht auf.Ich hatte einen,na n ja,kleinen Unfall. Frage:Wer hatte einen Unfall? 2. Frau: Na,Hans,wie war die Reise nach Zü rich? Mann: Sehr sch? n.Viel sch? als die Reise nach Madrid im letzten Sommer. ner Frage: Welche Reise war sch? ner? 3. Verk? uferin: Wer ist dran? Kunde: ich.Zwei Wei? brote bitte. Frage: Wo findet das Gespr? statt? ch 4. Achtung,Achtung!Der Intercity 624 von Mü nchen nach Dortmund,planm? ige Ankunft 16 ? Uhr,planm? ige Abfahrt 16.07 Uhr auf Gleis 6,wird voraussichtlich 8 Minuten sp? ankommen. ? ter Frage: Um wie viel Uhr wird der Zug voraussichtlich ankommen? 5. Frau: Wann ist eigentlich Ostern? Mann: In diesem Jahr am 15. April.Aber fü Ostern gibt es kein festes Datum.Man feiert es immer am r ersten Sonntag nach dem Frü hlingsvollmond,also auf jeden Fall nach dem 21. M? rz. Frage: Wann feiert man normalerweise Ostern?? 6. Frau: Na,Peter,schon zurü War wohl nichts mit dem Sonderangebot? ck? Mann: Nee,das Notebook im Sonderangebot war schon ausverkauft und alle anderen haben mir nicht gefallen.Vielleicht behalte ich doch einfach mein altes. Frage: Was wollte Peter offenbar tun? Teil 2

Text A Seit dem 15. Jahrhundert findet in Frankfurt die Buchmesse statt.Buchh? ndler aus ganz Europa stellten damals ihre Bü cher aus,die in F? ssern nach Frankfurt transportiert wurden.Nach dem Drei? hrigen Krieg igj? setzte sich die Leipziger Buchmesse gegen die in Frankfurt durch und wurde bekannt.Erst nach 1949 entwickelte sich die Buchmesse in Frankfurt allm? hlich zu der gr? ten in der Welt.Einmal j? ? hrlich kommen im Oktober Aussteller und Besucher aus der ganzen Welt fü eine Woche zur Buchmesse nach Frankfurt. r Text B Brautpaare,die sich aufs Heiraten vorbereiten,k? nnen sich auf der gro? Hochzeitsmesse ?Ja-ich en will“ rund um das Thema Heiraten informieren.Gesch? fte,Friseure,Reisebü ros,Hotels,Restaurants,B? ckereien und Fotostudios pr? sentieren dort ihr Angebot zum Hochzeitsfest.Auf der Messe bekommt man alles,was mit der Hochzeit zu tun hat,nur heiraten kann man dort nicht. Die hohen Besucherzahlen zeigen es: Die individuelle Hochzeit,ganz nach den Wü nschen des Brautpaares,ist zurzeit aktuell.Da sind z.B. Sabine und Christoph,beide waren schon einmal verheiratet.Deshalb wü nschen sie sich eine Hochzeit nur zu zweit ohne Freunde und Familie.Die beiden heiraten in einem Schloss,wo sie das Wochenende verbringen werden. Text C Interviewerin: Herr Braun,als Pr? sident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages vertreten Sie 81 deutsche Industrie- und Handelskammern und 120 Au? enhandelskammern in 80 L? ndern,insgesamt 3,5 Millionen Unternehmen,also die gesamte Bandbreite der deutschen Wirtschaft.Wie international ist die deutsche Wirtschaft? Braun:Die im Ausland aktive deutsche Wirtschaft hat ihren Platz auf den Weltm? rkten in der Spitzengruppe gefunden und erzielt seit Jahren einen deutlichen Exportü berschuss.So hat sich die Au? enwirtschaft in den letzten Jahren immer mehr zu einem Hauptwachstumstr? ger der deutschen Wirtschaft entwickelt.In Deutschland sind inzwischen mehr als 400 000 mittelst? ndische Unternehmen im Auslandsgesch? aktiv.Dies bedeutet Arbeitspl? ft tze auch bei uns.Umfragen im Inland bedienen. Text D Interviewer: Frau Meier,wir gratulieren Ihnen ganz herzlich zu Ihrem Geburtstag!Wir sind sehr beeindruckt,wie aktiv Sie in Ihrem hohen Alter noch sind.Sie sind eigentlich so alt wie das Saarland........ Meier: Stimmt,ich bin 1920 in Saarbrü cken geboren.Mit 15 habe ich meine Lehre als K? chin angefangen,in einer Kantine,im Bergbau.Mein Vater und meine Brü der Waren aktiv in der Gewerkschaft und bei den Sozialdemokraten,und ich fand das natü rlich auch gut. Wir waren sehr dagegen,dass das Saarland zu Hitler-Deutschland kommt,aber die Nazi-Propaganda war so schlimm,dass Bei der Volksabstimmung 1935 dann 90,7% fü Deutschland gestimmt haben.Da wurde es fü uns sehr r r gef? hrlich,und ein Teil meiner Familie ist dann nach Frankreich rü ber.Ungef? 8000 Leute sind damals ins Ausland hr gegangen. zeigen,dass diese Unternehmen deutlich mehr neue Arbeitspl? in Deutschland schaffen als Unternehmen,die nur M? tze rkte

II. H? rverstehen (L? sungen) 1 a b c III: Lesenverstehen 21 a b c V. Wort,Satz,Text A 41 a b c B. 55.kommen 62.nehmen 56.Wen 57.glü cklich 64.hatte 70.indem 58. meins 65.au? er 71.w? re 59.verdanken 66.entfernt 73.lie? 60.gegenü ber 67.Soweit/Soviel 74.Weg 61.Erfahrung 68.K? lte 63.ü den ber x x x 41 42 43 x x x 44 45 46 47 x x 48 49 x 50 x x x 51 52 x x 53 54 x 22 x 23 x x x x x x 24 25 26 27 28 x x x x 29 30 31 x 32 33 34 x x x x x 35 36 37 38 x x 39 40 x 2 x 3 x x x x 4 5 6 7 x 8 x x x 9 10 11 x x x x x x x x x 12 13 14 15 16 17 18 19 20 X

69.niemanden/keinen C. 75.die 85.Begriff 92.beitragen D 76.halten 86.sind 93.dar

72.darauf

77.Angst 87.steigende 94.leiden

78.h? ngt 88.L? ndern

79.Wird

80.meistern

81.so 90.auf

82.verliert 91.werden

83.brauchen 84.um 89.vorhergesagt/erwartet

95.Wo finde ich die Dokumente,die gel? scht worden sind/wurden, auf dem PC? 96.Wegen der Aufforderung der Polizei verlassen die G? das Lokal. ste 97.Der Amtsarzt legte seinen Bericht vor,nachdem er Kaspar Hauser eigenhend untersucht hatte/nachdem Kaspar Hauser eingehend untersucht worden war. 98.In einem vom Amtsarzt vorgelegten Bericht hie? es,Kaspar Hauser sei geistig gesund. E(Vorschl? ge) 99. B: Nein,aber meine Tochter ist da. 100. B: Ja,jedes Kind sollte einen Computer haben,denn es braucht das Wissen fü die Zukunft. r 101. B:Tut mir leid,wir haben kein gr? eres Zimmer mehr. ? 102. B: Das Hotel gef? mir,es liegt direkt am Meer.Au? llt erdem ist es nicht sehr teuer.

Prü fung fü das Germanistik-Grundstudium r
(PGG 2009)

I. Diktat (10 P)

(15 Minuten)

Sie h?ren den Text insgesamt viermal. Zuerst h?ren Sie sich den ganzen Text einmal an. Dann h?ren Sie sich den Text noch zweimal an und schreiben dabei den Text Satz für Satz mit. Die l?ngeren S?tze werden in Teilen vorgelesen. Zuletzt h?ren Sie den ganzen Text noch einmal. Nun fangen wir an!

II. H? rverstehen (20 P)
Teil 1: Alltagssituationen

(20 Minuten)

Sie h? im Folgenden 6 Minidialoge nur einmal. Markieren Sie die L? ren sungen auf dem Antwortbogen.

1. a. Im Krankenhaus. Gericht. 2. a. Bei Dr. Mü ller. Proseminar. 3. a. ?ber zwei Kilo. Kilo. 4. a. Nach Mü nchen. 5. a. Von 5 Uhr bis 17 Uhr.

b. Auf der Stra? e. b. In der Mensa. b. Zwei Kilo. b. Nach Mailand.

c. Auf dem c. Im c. Unter zwei c. Nach Trier.

b. Von 7 Uhr bis 15 Uhr.

c. Von 5 Uhr nachmittags bis 5 Uhr morgens. 6. a. Er hat gestern in seinem Restaurant Bier getrunken. b. Er war gestern wieder als wilder Mann in einem Restaurant.

c. Er hat einen lustigen, wilden Abend lange in seinem Restaurant verbracht.
Teil 2: Nun h? Sie fü Texte. Jeden Text h? Sie zuerst einmal, dann lesen Sie die ren nf ren Aufgaben und danach h? Sie ihn noch einmal. Markieren Sie die richtigen ren L? sungen auf dem Antwortbogen. (Fü Text A und B: a= richtig, b= falsch) r

Text A 7. Christopher Kü hat sich selber ein Gymnasium gew? als er in der ch hlt, vierten Klasse war. 8. Christopher Kü geht jetzt in die achte Klasse und hat gute Leistungen ch auf dem Gymnasium. Text B 9. Es f? nicht nur in Sü llt dbayern Schnee. 10. Nachts ist die tiefste Temperatur unter null Grad. 11. Um vierzehn Uhr wurde der Wetterbericht vom Wetteramt Mü nchen herausgegeben Text C 12. Was fü Mitarbeiter brauchen die meisten Firmen? r a. Solche, die Fremdsprachen k? nnen. b. Solche, die Englisch und Franz? sisch sprechen. c. Solche, die gute Chancen in der Wirtschaft haben. 13. Wie viele Gymnasiasten lernen welche Sprachen? a. 35 Prozent der Gymnasiasten lernen Franz? sisch. b. 5 Prozent der Gymnasiasten lernen Russisch. c. 2 Prozent der Gymnasiasten lernen Italienisch. 14. Was meinen die Firmen?

a. In den Schulen sollten alle Schü neben Englisch auch Franz? ler sisch lernen. b. Den Schü lern sollte die M? glichkeit gegeben werden, mehrere Fremdsprachen lernen zu k? nnen. c. Ein Schü sollte m? ler glichst viele Fremdsprachen beherrschen. Text D 15. Welche Aussage ist richtig? a. Der Mann redet ü seinen dreiseitigen Lebenslauf. ber b. Der Mann redet darü warum er oft die Stelle gewechselt hat. ber, c. Der Mann blickt auf sein Berufsleben zurü ck. 16. Welche Aussage ist richtig? a. Er war einmal arbeitslos. b. Er will seinen Arbeitsplatz wechseln. c. Er arbeitet als Pfleger in einem Altenheim. 17. Wie findet der Mann seinen jetzigen Beruf? Warum? a. Schrecklich. Weil er dafü zu alt ist. r b. Gut. Weil er in Rente weiter als Hausmeister arbeiten m? chte. c. Gut. Weil er den Arbeitsplatz mag und bald in Rente geht. Text E 18. Kauft die Frau jetzt anders ein als frü her? a. Ja, sie kauft jetzt keinen Joghurt mehr. b. Nein, sie kauft genauso viel Milch in Packungen wie frü her. c. Na ja, da hat sich nicht viel ge? ndert. 19. Was macht die Frau bei der Mü lltrennung?

a. Glas und Papier sammelt sie getrennt. b. Die Abf? bringt sie in die Kü lle che. c. Dosen und Plastik bringt sie in den Garten. 20. Was meint die Frau zum Thema Mü und Mü ll lltrennung? a. Den Mü und die Mü ll lltrennung findet sie gut. b. Der Mü ist ein Problem, deshalb muss man etwas tun. ll c. Die Mü lltrennung ist ein Problem fü sie. r

III. Leseverstehen (20 P)

(40 Deutsch lernen im Restaurant

Minuten) Text A

120 Menschen aus 33 L? ndern arbeiten jeden Tag in den sieben Restaurants der Hamburger Oktoberkette. Sie bedienen die G? kochen oder schenken ste, aus. Verst? ndigungsprobleme gibt? auch beim gr? ten Andrang nicht: s ? Gesch? ftssprache ist Deutsch. Darauf legt Inhaber ?mer Merdin den gr? ten Wert. Mit 19 Jahren ist er selbst aus der Tü ? rkei nach Deutschland gekommen und wei? wie wichtig es ist, Deutsch zu sprechen. Darum , finanziert er seinen Angestellten regelm? ig Sprachkurse, wenn ihre ? Deutschkenntnisse nicht ausreichend sind. ?Ich will Chancengleichheit für alle schaffen“, sagt Merdin. So viel Engagement wurde 2008 mit dem ersten Preis beim bundesweiten Wettbewerb ?Kulturelle Vielfalt als Chance“ belohnt. Sogar ein eigenes Qualifizierungsangebot für seine Besch? ftigten hat sich der Gastronom ausgedacht. Mitarbeiter ohne Berufsabschluss k? nnen sich in seinen Restaurants zur Fachkraft im Gastgewerbe im Bereich Service und Kü qualifizieren. che
Markieren Sie bitte die richtigen L? sungen auf dem Antwortbogen! (a = richtig, b= falsch)

21. ?mer Merdin ist erst 19 Jahre alt. 22. In den Restaurants von ?mer Merdin werden Deutsch und Tü rkisch gesprochen.

23. Merdin hat den ersten Preis beim bundesweiten Wettbewerb ?Kulturelle Vielfalt als Chance“ gewonnen. 24. Die Angestellten von Merdin haben die M? glichkeit, sich in seinen Restaurants ausbilden zu lassen. Text B Unterschiedliche Anschauungen

Wer ein Fernsehger? kaufen will, hat meist konkrete Vorstellungen, was t der Apparat leisten soll. Doch sind die Ansprü von Land zu Land che durchaus unterschiedlich. Wie die Gesellschaft fü Unterhaltungs- und r Kommunikationselektronik meldet, sind sich die Europ? lediglich darin er einig, dass der Preis fü die gebotene Leistung des Apparats stimmen muss. r Europ? legen mit 50% den gr? ten Wert auf den Preis eines Fernsehger? er ? ts. Beim Design sieht es anders aus. Fü 44% der Holl? r nder ist das Design wichtig, w? hrend nur 19% der Schweden Wert darauf legen. Einfache Bedienung des Ger? W? ts: hrend ?sterreicher (34%) und Deutsche (32%) gerade hierauf achten, interessieren das Engl? nder (13%) und Italiener (11%) recht wenig. Dagegen wü nschen sich die Engl? nder hohe Zuverl? ssigkeit (46%). Auch der gute Name eines Fernsehapparats ist den Engl? ndern mit 25% wichtig, wogegen die Deutschen nur m? ig (12%), ? Holl? nder und Schweden mit 3 bzw. 2 Prozent fast gar nicht interessiert.
Markieren Sie bitte die richtigen L? sungen auf dem Antwortbogen!

25. Beim Kauf eines Fernsehapparats a. achten die Europ? nur auf den Preis. er b. legen die Schweden weniger Wert auf das Design als die Holl? nder. c. ist den Europ? nur das gute Design wichtig. ern 26. Die Bedienung eines Fernsehger? sollte nach Meinung ts a. von Engl? ndern sehr einfach sein. b. von ?sterreichern und Deutschen leicht sein. c. von Italienern nicht interessant sein. 27. Wer legt worauf Wert? a. Den guten Namen eines Ger? halten ein Viertel der Engl? ts nder fü r wichtig.

b. Holl? nder und Schweden legen gro? Wert auf den guten Namen eines en Ger? ts. c. Die Deutschen sind ü berhaupt nicht am Namen eines Fernsehger? ts interesssiert. Text C Ringparabel

Vor vielen Jahren lebte ein K? im Osten, der einen wertvollen Ring nig besa? Dieser Ring hatte eine Eigenschaft: Wer ihn trug, wurde von Gott . und allen Menschen ohne Ausnahme geliebt. Deshalb nahm der K? ihn nig nie von seiner Hand. Eigentlich wurde der Ring immer vom Vater an den Lieblingssohn weitergegeben. Der K? jedoch hatte drei S? nig hne, die er alle gleich liebte. Er konnte sich nicht entscheiden, welchem Sohn er den Ring geben sollte. Also lie?er heimlich noch zwei gleiche Ringe machen und schenkte jedem Sohn einen. Als der K? starb, kam es zum Streit zwischen den S? nig hnen. Jeder glaubte, den echten Ring zu besitzen. Sie konnten aber nicht herausfinden, welcher Ring der echte war. Deshalb gingen sie zu einem Richter, einem weisen Mann, und erz? hlten ihm die Geschichte. Der Richter konnte das R? auch nicht l? und wollte sie schon tsel sen wegschicken. Pl? tzlich erinnerte er sich daran, dass der richtige Ring seinen Besitzer bei allen beliebt machen sollte. Er fragte die S?hne: ?Welchen Bruder haben zwei von euch am liebsten?“ Als sie nicht gleich antworteten, sprach er: ?Was, ihr sagt nichts? Die Ringe wirken nicht? Jeder von euch liebt sich selbst also am meisten. Dann sind vielleicht alle drei Ringe falsch. Keiner von ihnen besitzt die Macht, sich bei allen Menschen beliebt zu machen. Vermutlich hat euer Vater den Ring verloren und drei neue machen lassen.“ Der weise Richter gab ihnen den Rat, so zu leben, als h? jeder von ihnen tte den echten Ring. Nur auf diese Weise wü es ihnen gelingen, die Macht rde des Ringes zu wecken.
Markieren Sie bitte die richtigen L? sungen auf dem Antwortbogen! (a = richtig, b = falsch)

28. Der K? hat den Ring an den Lieblingssohn weitergegeben. nig 29. Die Ringe, die die drei S? bekommen, sehen gleich aus. hne 30. Die S? haben den Richter am liebsten. hne

31. Die S? k? hne nnen nicht mehr die Macht des Ringes wecken. Text D Fachkr? ftemangel in Deutschland

Viele Unternehmen suchen dringend nach Informatikern. An deutschen Haupt- und Berufsschulen fehlen rund 50 000 Lehrer. Eine Studie zu diesem Thema kommt nun zu dem Ergebnis, dass diese schlimme Lage teilweise von Hochschulen und Wirtschaft selbst gemacht ist. Schuld an der Lage ist der sogenannte ?Schweinezyklus“ - ein Wirtschaftstrend, nach dem auf ein ?berangebot an Studenten in einem Studienfach ein Rü ckgang der Studienanf? nger in dem ü berlaufenen Fach folgt. Einige Jahre sp? fehlt in den Unternehmen dann der Nachwuchs. ter So schr? nkten viele Betriebe Anfang der 90er Jahre ihre Ausbildung ein. Ingenieure und Informatiker wurden nur noch selten eingestellt. Durch die abnehmende Personalnachfrage durch die Industrie ging die Zahl der Studienanf? nger in den Bereichen Informatik, Elektrotechnik und Maschinenbau um mehr als die H? zurü Als die Wirtschaft wieder lfte ck. besser wurde, fehlten die Fachkr? fte. Der Arbeitsmarktforscher Gerhard Bosch fordert, dass man unabh? ngig von Schwankungen in der Bev? lkerungsentwicklung und wirtschaftlichen Krisen nach einem Weg suchen müsse, um ?Schweinezyklen“ künftig vorbeugen zu k? nnen. Wenn in einem Unternehmen qualifizierte Kr? fehlten, so mussten bisher fte meist die Mitarbeiter helfen. Doch l? ngere Arbeitszeiten und ?berstunden lassen sich nicht beliebig ausdehnen. Generell wird der Bedarf an qualifizierten Fachkr? wachsen: ?Ob es zu ften einem Fachkr? ftemangel kommt, h? sehr stark von den ngt Ausbildungszahlen und der Modernit?t des Ausbildungssystems ab“, so Bosch. Die Chancen fü Arbeitskr? mit geringer Qualifikation seien r fte schlecht, auch wenn einfache T? tigkeiten weiterhin gefragt blieben.
Markieren Sie bitte die richtigen L? sungen auf dem Antwortbogen!

32. Wer ist am Mangel an Fachkr? schuld? ften a. Hochschulen und Wirtschaft Hochschulen b. Unternehmen c.

33. Was versteht man unter dem Begriff ?Schweinezyklus“?

a. Auf ein ?berangebot an Studienanf? ngern in einem Studienfach folgt normalerweise ein Rü ckgang der Absolventen in dem Fach b. Auf ein ?berangebot an Studenten in einem Studienfach folgt normalerweise ein Rü ckgang der Studienanf? nger in dem Fach. c. Auf ein ?berangebot an Studenten in einem Studienfach folgt ein Rü ckgang der Studienf? cher. 34. Welche Aussage ist richtig? a. Anfang der 90er Jahre f? rderten viele Betriebe ihre Ausbildung. b. Anfang der 90er Jahre ging die Zahl der Studienanf? nger zurü ck. c. Anfang der 90er Jahre schr? nkte die Industrie die Zahl der Fachkr? ein. fte 35. Was ist die Meinung von Gerhard Bosch? a. Der Bedarf an qualifizierten Fachkr? wird weiter sinken. ften b. Die Wirtschaftskrisen haben den Fachkr? ftemangel verursacht. c. Arbeitskr? mit geringer Qualifikation haben weniger Chancen. fte Text E Konsum mit gutem Gewissen

Den Trend zum nachhaltigen Konsum beobachtet man heute fast ü berall in der Welt. Immer mehr Leute wollen m? glichst schadstofffreie Lebensmittel haben, also Bio. Und mit der Ver? ffentlichung des Weltklimaberichts im Frü hjahr 2007 gewann die Bewegung noch einmal an Fahrt. Als Vorreiter haben Soziologen und Marktforscher die ?Lohas“ (?Lifestyle of Health and Sustainability“) ausgemacht. Sie diskutieren über Solarzellen auf dem Dach, Naturkosmetik auf der Haut, und wie man im Skiurlaub der Umwelt m? glichst wenig schadet. Aber mit der ?kobewegung der 80er-Jahre haben sie wenig gemein. Sie wollen ?ko mit Spa?verbinden und nicht mit Verzicht. Auch Lohas orientieren sich zun? chst am Preis, und sie verlangen gute Qualit? bei der Ware. Neu ist: Fü Lohas spielt Gesundheit t r eine gro? Rolle. Was sie kaufen, muss frisch sein, einen hohen N? e hrwert haben. Wer zu dieser Gruppe geh? konsumiert mit Lust, aber immer rt, ? kologisch korrekt. Sie achten beim Kauf auf ? kologische Aspekte und wollen mit gutem Gewissen konsumieren. Der Einfluss der Lohas grü ndet nicht auf politischer Macht, sondern auf ihrer kollektiven Kaufkraft. Man sch? die Zahl der neuen tzt

?kokonsumenten in Deutschland auf etwa acht Millionen und ihre Kaufkraft auf rund 200 Milliarden Euro. Im Vergleich zu frü heren ?kopropagandisten sind sie pragmatischer und sehnen sich einfach nach mehr Lebensqualit?t. Aber unpolitisch seien die Lohas keineswegs. ?Sie wollen ja gerade Konsumentscheidungen als Hebel nutzen, um eine andere Politik der Unternehmen zu bewirken. Das ist politisch gedacht, nur eben nicht im Rahmen des politischen institutionellen Systems.“
Markieren Sie bitte die richtigen L? sungen auf dem Antwortbogen!

36. Was hei?t ?gewann die Bewegung noch einmal an Fahrt“? a. Bei der Bewegung hat man wieder gewonnen. b. Die Bewegung entwickelt sich mit steigender Geschwindigkeit. c. Die Bewegung f? immer noch fort. hrt 37. Die Lohas a. diskutieren nur ü Solarzellen. ber b. sind gegen die ?kobewegung der 80er Jahre. c. versuchen ?ko mit Spa?zu verknü pfen. 38. Wie sieht das Konsumverhalten der Lohas aus? a. Sie konsumieren immer ohne Lust. b. Gesundheit hat einen gro? Einfluss auf das Konsumverhalten. en c. Der Preis ist das einzige Ziel der Lohas 39. Woran kann man den Einfluss der Lohas erkennen? a. Die Lohas haben einen gro? Kaufkraft. en b. Die Lohas demonstrieren oft fü die ?kobewegung. r c. Die Politiker legen gro? Wert auf die Interessen der Lohas. en 40.Worin liegt der Unterschied zwischen Lohas und frü heren ?kopropagandisten?

a. Die frü heren Propagandisten sind praktischer. b. Die Lohas wollen mit gutem Gewissen konsumieren. c. Die Lohas verzichten oft auf Konsum, um die Umwelt zu schü tzen.

IV. Wort, Satz und Text (35P)

(40

Minuten)
A. Bitte markieren Sie die L? sungen auf dem Antwortbogen. (7P) 1. 41. Die Kinder werden __________ Toleranz erzogen.

a. zu Fest. a. Ihren den n? chsten Tag. a. fü r Vorschlag _______. a. geben stellen Menschen. a. Vorgesetzter Vorgesetzte anders reagieren. a. kann _______. a. vorher

b. auf b. euren

c. mit c. ihren

1. 42. Eure Eltern feierten __________ Hochzeitstag mit einem 2. 43. Peter verabredete sich mit seiner neuen Freundin __________

b. zu

c. an

1. 44. Ich bin ganz Ihrer Meinung und m? chte dazu noch einen

b. machen

c.

1. 45. Die Kollegen hielten ihren _____________ fü einen netten r

b. Vorgesetzten

c.

1. 46. Er ______ das schon vorher gewu? haben, sonst wü er t rde

b. muss

c. will

1. 47. Sein rundes Gesicht wirkte pl? tzlich noch etwas blasser als

b. bevor

c. frü her

1. 48. Die Neuverheirateten konnten die lange Trennung nicht

__________. a. verbringen b. halten c. ertragen

1. 49. _______ die meisten Studenten gegen die Ausschaltung des

Stromes um 12 Uhr in der Nacht sind, wird es doch getan. a. Trotzdem b. Zwar c. Obwohl

1. 50. K? nnen Sie feststellen, welche ?nderung sich in den

vergangenen Jahren __________? a. ergeben hat oft. a. Bedarf b. Nachfrage c. Bedü rfnis b. ergibt c. ergeben wird

1. 51. Angebot und __________ bestimmen die Wirtschaft, hei? es t

1. 52. Die Rolle einer Mutter ist ___________. Sie ist auch Lehrerin.

Von ihr lernen Kinder viel. a. universal gemeinsam b. insgesamt c.

1. 53. Die Deutschen lieben frische Luft, und _______ sie endlich

Ferien haben, fahren sie in die Natur. a. nachdem Ganz __________. a. ordentlich b. pü nktlich c. planm? ssig b. wenn c. indem

1. 54. Wann fliegt denn eure Maschine? – Unser Flug geht um 14 Uhr.

B. Bitte erg?nzen Sie die passenden W?rter! Schreiben Sie sie dann auf den Antwortbogen. (10P)
1. 55. Sabine stammt __________ einer kinderreichen Familie. 2. 56. In dieser Dunkelheit schien die Zeit still zu _________. 3. 57. Wir machen eine Pauschal-Reise. Das bedeutet, ein __________

fü alles. r 4. 58. K? nnen Sie bitte _______ zehn Minuten noch einmal anrufen?

5. 59. Auf diese _________ wird uns gelingen, das Problem zu l? sen. 6. 60. Falls Sie weitere __________ haben, wenden Sie sich bitte an

meine Sekret? rin! 7. 61. Nur wenige Autos k? nnen _____ eine so lange Erfolgsgeschichte zurü ckblicken, wie der K? fer. 8. 62. Kinder, die vom Lehrer als besonders intelligent eingesch? tzt werden, weisen am Ende des Semesters einen bedeutend h? heren Intelligenzquotienten ________. 9. 63. Der junge Mann versucht ein Leben zu schaffen, das seinen Wü nschen _________. 10.64. Wenn ich nicht so viele Prü fungen ______, k? nnten wir selbstverst? ndlich ? ausgehen. fter 11.65. Schau mal. Da ist schon wieder der teure Wagen, __________ hier jeden Tag parkt. 12.66. Wir wollen den Kopf auf keinen Fall ________ lassen, sondern die Prü fung n? chstes Jahr noch einmal machen. 13.67. _______ ins Ausland geht, muss die Welt und die Menschen dort mit anderen Augen sehen. 14.68. Drau? war es ein grauer kalter Novembermorgen, und es en regnete_________ Str? men. 15.69. Kommen Sie endlich herein und machen Sie die Tü zu! Es r __________. 16.70. Der Junge war noch zu klein, _________ in die Schule zu gehen. 17.71. Das Kind wu? nicht, _____ es tun sollte, deshalb blieb es te einfach stehen und schaute wortlos zu. 18.72. Die Diebe arbeiteten vermutlich zu zweit: Einer begann ein Gespr? mit einem Fahrgast, der _________ nahm ihm heimlich die ch Geldb? aus der Tasche. rse 19.73. Was muss man eigentlich tun, um so _______ wie dich loszuwerden, kannst du mir mal verraten? 20.74. Heraus mit der _________! Mit wem warst du gestern Abend in Disko? C. Bitte erg? nzen Sie die passenden W? auf dem Antwortbogen. (10P) rter Text A (Folgende W? stehen Ihnen zur Wahl, aber nicht alle rter W? werden hier passen: an, der, finanziert, fü j? rter r, hrlichen, j? hrigen, steht, stattfindet, und, unterrichtet, war, veranstaltet, zur)
?Jugend musiziert“ ist ein Wettbewerb (75) Jugendliche, der 2009 zum 46. Mal (76). Viele tausend junge Leute melden sich in jedem Jahr (77). Mitmachen kann jeder, (78) privaten Musikunterricht erh?lt, an einer Musikschule oder an der allgemein bildenden Schule (79) wird. Bei ?Jugend musiziert“ (80) der Team-Gedanke im Vordergrund: miteinander zu

musizieren, gemeinsam ein Werk der Musikliteratur zu erarbeiten und es vor Publikum (81) Aufführung zu bringen. ?Jugend musiziert“ wird (82) vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (83) von der Sparkassen-Finanzgruppe. Hinzu kommen im (84) Wechsel der Austragungsorte weitere F?rderer.

Text B

(Fü Sie bitte die folgenden Lü llen cken nach dem Kontext.)

50 Kilometer lang war die Lichterkette, die am Donnerstag von einigen lokalen Initiativen (85) wurde. 15.000 Menschen mit Fackeln und Lichtern (86) der Hand standen auf der Stra? So drü e. ckten Sie ihren (87) gegen Atomenergie aus. (88) nur Anwohner waren dabei, auch aus Berlin und Hamburg waren Menschen angereist. Die Organisatoren waren zufrieden, weil sie vorher (89) nur etwa 10.000 Menschen gerechnet hatten. Dieses Ereignis zeigt, (90) die Anti-Atom-Bewegung wieder da ist. Dieses Jahr ist ein wichtiges Jahr im Kampf (91) die Atomkraft, denn (92) jeden Preis muss verhindert werden, dass der Atomausstieg nach der Bundestagswahl wieder rü ckg? ngig (93) wird. Atomkraft ist die Energieform (94) vorgestern. Die Zukunft geh? den erneuerbaren Energien! rt D. Formen Sie die unterstrichenen Satzteile und Partizipialkonstruktionen in Nebens? um bzw. die unterstrichenen Nebens? in Satzteile oder tze tze Partizipialkonstruktionen. Schreiben Sie die L? sung auf den Antwortbogen. (4P)
1. 95.

Mit der gestohlenen Waffe erschoss der junge Mann viele unschuldige Menschen. 1. 96. Der Regisseur, der w? hrend des Kriegs in Frankreich im Exil lebte, wurde zum Filmfest eingeladen. 2. 97. Vor der Installation eines Antivirusprogramms stü rzte mein Computer oft ab. 3. 98. Sich ganz auf die Arbeit konzentrierend, schaffte er am Wochenende seinen Projektbericht.

E. Was sagt man da? (Wie reagieren Sie darauf?) Bitte vervollst? ndigen Sie die S? tze situationsangemessen und schreiben Sie die L? sungen auf den Antwortbogen. (4P) 1. 99.

A: Ist das Restaurant in der N? teuer? he

B: Ja, es ist viel teurer geworden, seitdem __________________________.
1. 100. A: Dein neues Handy ist toll!

B: Ja. Es sieht nicht nur super aus, sondern __________________________.

1. 101. A: F? dein Nachbar t? hrt glich mit dem Fahrrad zur Arbeit?

B: Natü rlich. Er f? bei jedem Wetter mit dem Fahrrad ins Bü um hrt ro, __________________.
1. 102. A: Was hast du morgen vor?

B: Da habe ich noch keinen konkreten Plan. Bei sch? nem Wetter ______________________.

V. Schriftlicher Ausdruck (15P) Minuten)

(40

Schreiben Sie einen Text zu einem der folgenden Themen. Ihr Text sollte mindestens 120 W? umfassen. rter

A. Im Folgenden ist der Anfang einer Geschichte. Erz? hlen Sie bitte die Geschichte zu Ende. Ein merkwü rdiges Haus Nicht weit von unserem Dorf war ein Wald, in dem ein altes verfallenes Haus stand. Ich spielte oft mit anderen Kindern in diesem Wald, aber in das Haus gingen wir nie, denn es sah nicht gemü tlich aus. Wir waren schon mit dem Wald zufrieden, in dem wir schaukelten, wir liefen und Blindekuh spielten. An einem sp? Nachmittag im Sommer spielten wir wieder Blindekuh. ... ten B. Beschreiben Sie bitte das folgende Schaubild. Immer mehr Leute nehmen einen Konsumentenkredit auf, um sich einen Luxusartikel wie z.B. Autos, M? Musikanlagen usw. anzuschaffen. Das bel, folgende Schaubild zeigt die steigende Tendenz der Konsumentenkredite im Zeitraum von 1970 bis 1988 und die Kreditarten 1988 in Deutschland.

L? sungen zur PGG 2009
I. Diktat

Taschengeld ist ein Dauerstreitthema. Aber wie viel Taschengeld braucht das Kind nun wirklich? Jetzt sind sich Erziehungsexperten einig: Von sechs bis 18 Jahren sind Betr? von 2 bis 62 Euro pro Monat sinnvoll. ge

Taschengeld ist wichtig, da Kinder dann ein Gefü dafü bekommen, wie hl r teuer die Welt ist. Sobald das Kind ein Verst? ndnis fü Zahlen und Werte r hat, sollte es auch eigenes Geld verwalten dü rfen. Die P? dagogen empfehlen, bis zu einem Alter von knapp sechs Jahren 50 Cent pro Woche zu zahlen. Jugendliche sollten mit 18 Jahren 62 Euro pro Monat bekommen. Mit dem eigenen Geld sollten sich Kinder kleine Wü nsche wie Schokolade, CDs und Zeitschriften erfü llen. Das ist besser, sein Kind dabei nicht zu kontrollieren. Nur so lernt es, verantwortungsvoll und selbst? ndig (selbstst? ndig) damit umzugehen.

II H? rverstehen

Teil 1:

Alltagssituationen

Sie h?ren im Folgenden 6 Minidialoge nur einmal. Markieren Sie die L?sungen auf dem Antwortbogen.

1. A: Oh, je, sind Sie verletzt? Ist alles in Ordnung?

B: Ja, ja, das geht schon. Warum sind Sie so schnell gefahren?

Frage: Wo findet das Gespr? statt? ch

2. Student: Hallo, du bist doch auch im Proseminar von Dr. Mü ller, oder? Darf ich mich zu dir setzen?

Studentin: Na klar. Guten Appetit.

Frage: Wo sind die beiden?

3. A: Kann ich diese Sendung als Eilp? ckchen aufgeben?

B: Ich glaube, als P? ckchen wird es zu schwer sein. Nur Sendungen bis zu zwei Kilo werden als P? ckchen aufgenommen.

Frage: Wie viel wiegt diese Sendung?

4. Mann: Also, tschü dann, ich muss los. ss

Frau: Wann musst du dort sein?

Mann: In Mailand? Morgen vor neun muss ich da sein. Aber erst muss ich nach Mü nchen. Da wartet noch ein Termin.

Frau: Na dann, mach? gut. s

Mann : Mach? besser. s

Frage: Wohin f? der Mann jetzt? hrt

5. A: Aber ist das Restaurant heute offen?

B: Ja, es ist von 17 Uhr bis 5 Uhr morgens ge? ffnet.

A: Prima.

Frage: Von wann bis wann ist das Restaurant offen?

6. Frau: Herr Busch, k? nnen Sie mir sagen, wo Sie gestern Abend waren?

Mann: Na ja, gestern Abend war ich seit langer Zeit wieder einmal in meinem Restaurant. Sie kennen doch das Restaurant ?Zum wilden Mann“, oder? Wir haben ein paar Bier getrunken. Es war sehr lustig. Der Abend war lang. Aber heute ...

Frage: Was hat Herr Busch gestern Abend gemacht?

Teil 2:

Nun h? Sie fü Texte. Jeden Text h? Sie zuerst einmal, dann lesen ren nf ren Sie die Aufgaben und danach h? Sie ihn noch einmal. Markieren Sie ren die L? sungen auf dem Antwortbogen.

(a = richtig, b = falsch)

Text A

Christopher (Ch): Ja, hallo, ich bin der Christopher Kü Ich komme aus ch. Halle. Ich lebe mit meinem Vater alleine, da meine Eltern geschieden sind. Ich gehe auf das Christian-Wolf-Gymnasium in Halle.

Interviewerin (I): Welche Klasse?

Ch: Ich gehe jetzt in die achte Klasse.

I: Wie alt bist du?

Ch: Ich bin 14 Jahre alt.

I: Wer hat denn fü dich entschieden, dass du in diese Schule, in dieses r Gymnasium gehst?

Ch: Das hat meine Mutter entschieden. Am Ende der Grundschule, also in der vierten Klasse, hat meine Mutter entschieden, weil ich so ein gutes Zeugnis hatte, dass ich auf ein Gymnasium komme.

Text B

Sie h? jetzt den Wetterbericht fü Bayern vom Wetteramt Mü ren r nchen, herausgegeben um acht Uhr. In ganz Bayern heute wolkig. Besonders im Sü den, aber auch im Norden Schnee. Tagesh? chsttemperaturen heute um 0

Grad, morgen k? Tiefsttemperaturen nachts um minus 3 Grad. Vorsicht lter. Autofahrer: In den Abendstunden Eisgl? auf den Stra? Starker Wind tte en. aus Sü d-Ost. Das waren die Nachrichten und der Wetterbericht. Es ist jetzt vierzehn Uhr.

Text C

Zwei Drittel aller Firmen brauchen dringend Personal, das Fremsprachen beherrscht. Vor allem Mitarbeiter, die in den verkaufs- und kundenorientierten Abteilungen arbeiten, mü ssen Fremdsprachen k? nnen.

Die Firmen finden, dass das Sprachangebot in den Schulen zu klein ist. In den Gymnasien lernen 95 Prozent der Schü Englisch und 44 Prozent ler Franz? sisch. Nur fü Prozent lernen Russisch und drei Prozent Italienisch. nf Vor allem die Angebote fü diese Sprachen sollten erweitert werden. Auch r Bewerber, die Niederl? ndisch, Tschechisch, D? nisch oder Polnisch k? nnen, haben gute Chancen in der Wirtschaft.

Text D

(m? nnliche Stimme) Fü meinen tabellarischen Lebenslauf brauche ich fast r drei Seiten! So oft habe ich die Stelle gewechselt. Ich wei?nicht, wie viele Bewerbungsmappen ich schon verschickt habe. Ich bin jetzt 58 und hoffe, dass ich nicht mehr zum Arbeitsamt muss. Drei Jahre war ich auch mal ohne Besch? ftigung, weil meine Firma Pleite gemacht hat. Das war schrecklich. Jetzt arbeite ich in einem Altenpflegeheim als Hausmeister. Das ist ein guter Arbeitsplatz, den ich vor allem auch noch als Rentner ausü kann. ben

Text E

Reporter: Guten Tag, wir sind vom Norddeutschen Rundfunk und machen hier eine kleine Umfrage zum Thema Mü und Mü ll lltrennung. Was ist Ihre

pers? nliche Meinung dazu? Denken Sie jetzt auch schon beim Einkaufen an den Mü ll?

Frau: Also, die Mü lltrennung finde ich gut. Der Mü ist ja wirklich ein ll Problem. Da muss man ja etwas tun.

Reporter: Sie kommen jetzt gerade vom Einkaufen. Kaufen Sie denn jetzt anders ein als frü her?

Frau: Na ja, da hat sich eigentlich nicht viel ge? ndert, aber ich denke schon daran. Aber man k? nnte natü rlich noch mehr tun. Ich kaufe zum Beispiel oft Joghurt, weil meine Kinder den so gerne essen. Da gibt es immer sehr viele Plastikbecher, na ja. Die Milch kaufe ich jetzt aber nicht mehr in Packungen, und Getr? in Dosen kaufen wir sowieso selten. nke

Reporter: Die Mü lltrennung macht ja auch ein bisschen mehr Arbeit. Ist das ein Problem fü Sie? r

Frau: Nein, das ist eigentlich kein Problem. Glas und Papier habe ich auch schon frü getrennt gesammelt und das kann man ja auch wirklich machen. her Und dann haben wir einen Garten. Die Kü chenabf? habe ich schon immer lle in den Garten gebracht. Das hat mein Gro? vater schon so gemacht. Na ja – Dosen und Plastik sammeln wir jetzt getrennt, das ist neu. Das macht natü rlich ein bisschen Arbeit, aber das geht schon.

Reporter: Vielen Dank!

II. H? rverstehen

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 a x x x x x x x x b x x x x x x x x x c x x x

III. Leseverstehen

21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 a b c × × × × × × × × × × × × × × × × × × × ×

IV. Wort, Satz und Text

A

a b c

41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 × × × × × × × × × × × × × ×

B

55. aus

56. stehen

57. Preis

58. in

59. Weise

60. Fragen

61. auf

62. auf

63. entspricht

64. h? tte,

65. der

66. h? ngen

67. Wer

68. in

69. zieht,

70. um Sprache

71. was

72. zweite/andere 73. einen/eine

74.

C

75. fü r unterrichtet

76. stattfindet

77. an

78. der

79.

80. steht j? hrlichen

81. zur

82. finanziert

83. und

84.

85. organisiert mit

86. in

87. Protest

88. Nicht

89.

90. dass von

91. gegen

92. um

93. gemacht

94.

D

95. Mit der Waffe, die er gestohlen hatte, erschoss der junge Mann viele unschuldige Menschen. - Mit der Waffe, die von ihm gestohlen worden war, erschoss der junge Mann 96. Der w? hrend des Kriegs in Frankreich im Exil lebende Regisseur wurde zum Filmfest eingeladen.

97. Bevor ich ein Antivirusprogramm installiert hatte, stü mein Computer oft ab. rzte - Bevor man ein Antivirusprogramm installierte, stü mein Computer oft ab. rzte - Bevor ein Antivirusprogramm installierte wurde, stü mein Computer oft ab. rzte

98. Indem er sich ganz auf die Arbeit konzentrierte, schaffte er am Wochenende seinen Projektbericht.

Weil/Wobei/er sich ganz auf die Arbeit konzentrierte, schaffte er am Wochenende seinen Projektbericht. Indem er ganz auf die Arbeit konzentriert war, schaffte er am Wochenende seinen Projektbericht.

E

99. B: ..., seitdem der Besitzer gewechselt hat. 100. B: ..., es ist auch gü nstig. 101. B: ..., das Fahrgeld fü den Bus zu sparen. r 102. B: ..., mache ich einen Ausflug


推荐相关:

05-08德语专四真题答案.doc

05-08德语专四真题答案 德语专四真题答案德语专四真题答案隐藏>>

2015德语专业四级真题答案.pdf

2015德语专业四级真题答案_其它语言学习_外语学习_教育专区。帮助德语专业的考生备考2016年德语专四 PR?FUNG F?R DAS GERMANISTIK-GRUNDSTUDIUM (答案仅供参考) I....

2010德语专业四级真题及答案.pdf

2010德语专业四级真题答案_其它语言学习_外语学习_教育专区。PR?FUNG F?R DAS...Das Deutsche Modeinstitut hat zwischen Mai 2008 und April 2009 mehr als ...

德语专四真题讲解_图文.ppt

德语专四真题讲解_其它语言学习_外语学习_教育专区。需要的就下载吧 ...05-08德语专四真题答案 15页 1下载券 2012年德语专四新题型模... 16页 ...

2013德语专四答案_图文.doc

2013德语专四答案_其它语言学习_外语学习_教育专区。拍照版,不是doc。 ...05-08德语专四真题答案 15页 1下载券 德语05-08专四真题答案 暂无评价 39...

2015德语专业四级真题_图文.ppt

2015德语专业四级真题_其它语言学习_外语学习_教育专区 暂无评价|0人阅读|0次下载 | 举报文档 2015德语专业四级真题_其它语言学习_外语学习_教育专区。 ...

PGG 2013德语专四真题.doc

PGG 2013德语专四真题 - PR?FUNG F?R DAS GERMANI

2014年德语专业四级考试真题听力和答案.pdf

2014年德语专业四级考试真题听力和答案 - PR?FUNG F?R DAS G

2013年德语专业四级真题.doc

2013年德语专业四级真题_英语考试_外语学习_教育专区。PR? FUNG F? R DAS ...2013德语专四答案 2页 免费 德语专业四级 试题 PGG_... 8页 免费 2010德语...

德语专四复习资料.doc.doc

德语专四复习资料.doc - DEUTSCH BAND1~BAND3 固定表达

德语专四资料.doc

专四辅导课 人数猛增到 4000:今年德语专四阅卷老师...其答案可以直接从原文 中获得,考生只需按照题干中...《高等学校德语专业四级考试真题解析》外教社 2005...

德语专业四级试题分析_图文.doc

德语专业四级试题分析_其它语言学习_外语学习_教育专区。一、听写部分结果分析 ...答案为 b, 本题错误率 24%,原因是学生没有正确理解原文,也有可能原文语 言...

德语专四复习资料.doc

德语专四复习资料_电子/电路_工程科技_专业资料。一...五、通过对比关系解答完型填空和句型转换题 在完型...文档贡献者 meine_Sonne 贡献于2015-05-23 ...

德语专业四级.doc

德语专业四级 - 德语专四必备常识 你值得拥有 !!... 德语专业四级_其它语言学习_外语学习_教育专区。德语专...其答案可以直接从原 文中获得, 考生只需按照题干中...

2011年德语专业四级真题_图文.pdf

2011年德语专业四级真题 - 德语专四真题 2011年 对专四考试有直接作用... 2011年德语专业四级真题_其它语言学习_外语学习_教育专区。德语专四真题 2011年 对专四考...

2010德语专四听力试题.doc

2010德语专四听力试题_其它语言学习_外语学习_教育专区。2010 1. Di

填空德语专四.doc

填空德语专四 - 1. Das Fundament ist fertig. N?

德语专四复习.doc

德语专四复习 - 外语下载中心 http://down.tingroom.com

德语专业四级新考纲样题答题卡_图文.doc

德语专业四级新考纲样题答题卡_其它语言学习_外语学习...(每题 0.5 分,10 题,共 5 分) 得分 阅卷人...答案无对错之分,我们会筛选出您提出的宝贵建议和...

2014年全国高校德语专业四级考试总结及分析(最终版)_图文.pdf

2014 年全国高校德语专业四级考试小结 2014 年全国...2.05 3.36 1.34 I 听写 B 2.01 3.67 1.36 ...答案:c 解析: 该题是对最后一段内容的理解。 ...

网站首页 | 网站地图
All rights reserved Powered by 学霸学习网 www.tceic.com
copyright ©right 2010-2021。
文档资料库内容来自网络,如有侵犯请联系客服。zhit325@126.com