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当代大学德语第四册答案6单元


Lektion 6 Texte
?1 Informationen über Deutschland

Absatz-?berschriften und Begriffe in der Reihenfolge des Textes 1. Absatz: Klima und Geografie Mitteleuropa Durchschnittstemperaturen Norddeutsche Tiefland - Mittelgebirge - Alpen 2. Absatz: Geschichte 1. Weltkrieg - nationalsozialistische Diktatur - 2. Weltkrieg - Faschismus - parlamentarische Demokratie - kapitalistischen - sozialistisch 3. Absatz: Politisches System Bundesl?ndern Bundestag Bundeskanzlerin Bundeskanzler - Regierung - Parteien - Bundespr?sident 4. Absatz: Grundrechte Verfassung - Rechtsstaat - Sozialstaat 5. Absatz: Internationale Beziehungen Europ?ischen Union Vereinten Nationen NATO Internationalen W?hrungsfonds

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1. 1 der Abschnitt über die Grundrechte im Grundgesetz der BRD - 4. Absatz 2 der Bundestag (Plenarsaal) in Berlin – 3. Absatz 3 die Alpen – 1. Absatz Wahlplakate der Parteien – 3. Absatz 4 5 die Nord- oder Ostseeküste – 1. Absatz 6 Ruinen im vom 2. Weltkrieg zerst?rten Deutschland – 2. Absatz 7 ein deutscher Kaiser (Karl der Gro?e, 747 – 814, Herrscher des fr?nkischen Reiches, im Jahr 800 vom Papst zum r?mischen Kaiser gekr?nt, einigte gro?e Teile Europas) – 2. Absatz 8 die Fahnen der EU und der BRD – 5. Absatz 9 das Brandenburger Tor, Wahrzeichen von Berlin, mit der Berliner Mauer am 9. November 1989, als die Mauer zwischen Ostberlin (DDR) und Westberlin ge?ffnet wurde. Damit begann die Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten. – 2. Absatz

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2. Die Bundesl?nder und ihre Hauptst?dte sind: Baden-Württemberg – Stuttgart Bayern – München Berlin – Berlin Brandenburg – Potsdam Bremen – Bremen Hamburg – Hamburg Hessen – Wiesbaden Mecklenburg-Vorpommern – Schwerin Niedersachsen – Hannover Nordrhein-Westfalen – Düsseldorf Rheinland-Pfalz – Mainz Saarland – Saarbrücken Sachsen – Dresden Sachsen-Anhalt – Magdeburg Schleswig-Holstein – Kiel Thüringen - Erfurt

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Das Regierungssystem der BRD

1. In der Grafik zu markieren: die Bürgerinnen und Bürger (= das Volk) Landesparlamente, Landeregierungen Bundestag Bundesregierung, Bundeskanzler, Bundesminister Bundespr?sident 2. a) Die Bürgerinnen und Bürger der Bundesl?nder w?hlen Landesparlamente. Diese bilden die Landesregierungen. b) Die Bürgerinnen und Bürger w?hlen den Bundestag. Dieser w?hlt (auf Vorschlag des Bundespr?sidenten) den Bundeskanzler. Der Bundeskanzler bildet die Regierung, die aus ihm und seinen Ministern besteht. Die Bundesregierung wird vom Bundespr?sidenten ernannt. c) Den Bundespr?sidenten w?hlt die Bundesversammlung, die sich zu je 50 Prozent aus Mitgliedern des Bundestages und der Landesparlamente zusammensetzt.

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HV

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Nicht erkennen und verweckseln

In den Szenen geht es darum, dass jemand eine Person verwechselt oder nicht erkennt. Am peinlichsten ist die 3. Szene, wo jemand vergessen hat, dass er mit einem anderen bekannt ist. In T2 denkt eine ?ltere Frau in England, dass sie in einem Fremden ihren früheren Freund oder Verlobten erkennt. Peinlich ist dem Fremden, dass er Deutscher ist (und damit aus dem Land kommt, das gegen England Krieg geführt hat). Der Frau ist es peinlich, einen Fremden angesprochen zu haben. Traurig ist die Geschichte, weil der Freund der Frau nicht aus dem Krieg zurückkam und wahrscheinlich gestorben ist. Historischer Hintergrund ist der 2. Weltkrieg, in dem die Deutschen England mit Bomben angegriffen haben. Der fremde Deutsche hat immer noch das Gefühl, zu den Feinden zu geh?ren, obwohl er zur Zeit des Krieges noch Kind war.

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Die ?u?ere Handlung

Die ?u?ere Handlung Die Erz?hlung spielt 1975 in der kleinen englischen Stadt Sheerness-on-Sea
auf der Insel Sheppey in der Mündung der Themse. Ein Deutscher besucht als Tourist diese Stadt. Eine Frau spricht ihn an und glaubt, dass er ihr Jugendfreund Charlie Baker ist. Als sie merkt, dass sie den Fremden verwechselt hat, ist es ihr sehr peinlich. Sie entschuldigt sich und hei?t den Fremden sehr h?flich in England willkommen.

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Die innere Handlung

Die innere Handlung 30 Jahre nachdem die Deutschen England bombardiert haben, glaubt der deutsche Tourist in Sheerness-on-Sea, dass die Bewohner in ihm noch einen Feind sehen, und m?chte nicht als Deutscher erkannt werden. Er war im Krieg noch ein Kind und hat keine Schuld an der Geschichte, aber er hat Angst, dass sich die Leute von ihm abwenden. Die Frau verwechselt ihn mit ihrem Jugendfreund Charlie Baker, der Soldat auf dem Flughafen der Insel war und dann nach Schottland gehen musste.
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Sie m?chte, dass der Fremde Charlie Baker ist. Sie war allein geblieben, hatte nicht geheiratet und hatte 30 Jahre auf ihren Freund gewartet, der nie mehr wiederkam. Der Fremde muss natürlich die Wahrheit sagen, aber er findet nicht die richtigen Worte (des Trostes) beim Abschied. Die Geschichte endet für beide traurig. Der Deutsche fühlt sich fremd trotz der freundlichen Worte der Frau.

?9 1. Woran erkennen sie den Fremden? 2. werden Wann werden die Leute von Sheerness es genau wissen? (Futur) … und es wird sie geben im Ged?chtnis der Bürger von Sheerness. (Vermutung) … die Bewohner der Insel werden sich erinnern an das t?dliche Pfeifen. (Vermutung) … sie wird ihn erkennen als einen Deutschen (Zukunft oder Vermutung), sie wird sich abwenden von ihm (Zukunft oder Vermutung), das wird sein wie ein Schlag ins Gesicht. (Zukunft) … eins davon wird deutsch klingen (Zukunft). Werden Sie mir verzeihen? (= Verzeihen Sie mir? Wendung, eigentlich Futur) 3. ?Entschuldigen Sie, mein Herr“, sagt die Dame. ?Wenn du es bist, so ist dein Name Charlie Baker und du warst auf dem Flughafen Eastchurch und dann musstest du nach Schottland, und ich bin - du wei?t, wer ich bin.“ ?Es tut mir so leid,“ sagte die Frau. ?Sie sind ein Gast des Landes, Sie sind bei uns in den Ferien. Und da bin ich und bel?stige Sie; es ist nicht üblich bei uns, dass wir einen Fremden anhalten auf der Stra?e. Sie müssen mir glauben! Denn wir hatten einen Flughafen Eastchurch, da arbeitete ein junger Mann, der war wie Sie ... Werden Sie mir verzeihen?“ ?Manche kommen einmal zurück,“ antwortete sie traurig, und h?flich sagt sie: ?Seien Sie willkommen auf der Insel Sheppey! Seien Sie willkommen in England!“

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?10 1. Er kauft einen Stadtplan, denn er muss seinen Weg suchen. Die H?user sieht er mehr an als die Leute, wahrscheinlich erwartet er kein Gespr?ch mit Bekannten. Weil er an einem Werktag mü?ig geht, ist er sicher ein Besucher von ausw?rts. 2. Touristen sind in Sheerness willkommen. Er kann sich in dieser Sprache verst?ndigen. ... er soll ein Charlie Baker sein, der wie er blickte und wie er ging. ... er soll ein Charlie Baker, der wie er blickte und wie er ging, sein. ... da arbeitete ein junger Mann, der wie Sie war.

?11 Auffassungsfrage - Diskussion Vor allem Ausl?nder haben manchmal den Eindruck, dass viele Deutsche sich wie dieser Fremde zu sehr mit ihrer Geschichte identifizieren, eine historische Schuld mit sich herumtragen, obwohl Krieg und Faschismus die Schuld einer anderen Generation sind. Sie k?nnten selbstbewusster sein. Es gibt aber auch viele Deutsche, die ihre Geschichte verdr?ngen und vergessen m?chten. Diese Haltung verhindert eine Aufarbeitung der Fehler der Vergangenheit. Um eine freie, demokratische und nicht aggressive Gesellschaft aufzubauen, muss man aus den historischen Fehlern und Katastrophen lernen. Der Fremde k?nnte offener über die Vergangenheit sprechen, seine Ablehnung des faschistischen Kriegs und sein Mitgefühl mit den Opfern ausdrücken. So k?me es leichter zur Verst?ndigung mit den Leuten.

T3
?12 1. Einigkeit – Recht - Freiheit 2. uns alle / brüderlich - mit Hand - mit Herz

3. blühen

5

HV

?13

1. Der Redner erinnert an den 8. Mai 1945, an dem der 2. Weltkrieg mit der Niederlage und der bedingunglosen Kapitulation Deutschlands endete. Vermutungen: Vielen Menschen ging es schlecht, viele hatten Angeh?rige und Freunde im Krieg verloren, manche hatten ein schlechtes Gewissen, weil Deutsche den Krieg begonnen und so viele Menschen, besonders Juden, ermordet hatten. Es folgte eine Zeit des Hungers und der Armut und der Besetzung des Landes durch fremde Staaten und Armeen. Einige empfinden vielleicht noch Wut und Trauer über die Niederlage, andere sehen in der Niederlage die Befreiung von dem unmenschlichen Hitler-Regime. 2. m?gliche Stichw?rter . heimatlos – befreit – (Kriegs-) Gefangenschaft – dankbar: Krieg vorbei, noch leben – Schmerz über Niederlage für gute Sache k?mpfen – unmenschliche Ziele – verbrecherische Führung Leiden: Flucht, Vertreibung, Unfreiheit Beschreibung der Stichw?rter Viele Deutsche aus den Ostgebieten, die nach dem Krieg zu Polen oder der Tschechoslowakei kamen, wurden heimatlos wurden aus der Heimat heimatlos, fliehen. vertrieben und mussten nach Westen fliehen ?berlebende Juden, Zigeuner, Gegner des Nationalsozialismus (Kommunisten, Sozialisten, Demokraten, auch oppositionelle Christen) und Homosexuelle wurden aus Gef?ngnissen und Gefangenenlagern (Konzentrationslager, KZ) befreit deutsche Soldaten kamen in befreit, Kriegsgefangenschaft. Kriegsgefangenschaft Die Menschen waren zwar dankbar dass sie überlebt hatten, viele dankbar, empfanden aber auch Schmerz über die Niederlage Niederlage. Es begann eine Zeit der nationalen Unfreiheit Unfreiheit. Man begann sich auch Gedanken über die Vergangenheit zu machen: Viele hatten geglaubt, man habe für das Vaterland und damit für eine gute Sache gek?mpft und mussten nun erkennen, dass sie den unmenschlichen verbrecherischen Ziele einer verbrecherischen Führung gedient hatte. 3. Nach Meinung des Redners war der Tag, von heute aus betrachtet, ein Tag der _Befreiung_. 4. Verglichen wird der 8. Mai 1945 mit dem 30. Januar 1933. Am 30. Januar 1933 kam Hitler an die Macht und damit begann die
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Nazi-Herrschaft. Der Zusammenhang ist wichtig, weil er die historische Ursache des Krieges und der deutschen Niederlage aufzeigt. Die Niederlage war nur die Folge der verbrecherischen Politik der deutschen Regierung, die im Volk viele Anh?nger hatte, und 1933 begann.

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W?rter
Himmelsrichtungen N NO O SO →Norden →Nordosten →Osten →Südosten S SW W NW → Süden → Südwesten → Westen →Nordwesten

Im Deutschen sagt man Nordosten, im Chinesischen 东北, also Ostnorden. Entsprechend: 西北(Westnorden) anstatt Nordwesten usw. s

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M?gliche Fragen Welche drei Provinzen liegen im Nordosten Chinas? Wie hei?en die beiden Provinzen, die an der westlichen Grenze liegen? Wie viele Provinzen liegen im Osten an der Küste? Wie hei?en sie? Welche Provinzen liegen in der Mitte Chinas (im Landesinneren)? Durch welche Provinzen flie?en der Changjiang und der Huanghe? Welche chinesische Insel ist gr??er? Hainan oder Taiwan? An wie viele L?nder grenzt China? Wie hei?en die Nachbarl?nder Chinas? Wie hei?t das h?chste Gebirge der Erde und wie hoch ist dessen h?chster Berg?
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… ?4 2. Ach, das ist doch alles nur ein dummes Gerede. Ach! Das h?tte ich nicht gedacht. Ah, du hast ein neues Fahrrad, das ist aber toll! Au! Jetzt habe ich mir die Finger verbrannt! Hm, der Pudding schmeckt aber gut! Hm, die Sache muss ich mir noch mal genau überlegen. Iih! Eine Schlange! Na, meinst du im Ernst, dass Peter Recht hat? Na, mach schon, wir sind schon viel zu sp?t dran. Na (so was), Yang Fang ist in Thomas verliebt? Oh, eine Kette! Das ist aber ein sch?nes Geburtstagsgeschenk! Ooch, du kommst nicht mit zu unserem Ausflug. Das ist wirklich schade. Pfui, geh runter vom Tisch, bl?de Katze. Tja, wenn er nicht mitkommen will, kann man wohl nichts machen.

?5 2./3.

Ein Gedicht M?gliche Empfindungen

● aha die deutschen neue Erkenntnis ?jetzt wei? ich es“ Aha die Deutschen haben also die Weltmeisterschaft im Frauenfu?ball gewonnen. ● ei die deutschen meist positive Verwunderung (Kindersprache) ?das ist aber nett“ Ei die Deutschen sind ja wirklich meistens pünktlich. ● hurra die deutschen Begeisterung ?Toll!!!“ Hurra die Deutschen haben ein Tor geschossen. ● pfui die deutschen Abscheu ?das mag ich gar nicht“ (ziemlich grob) Pfui die Deutschen, die dem Hitler-Faschismus unterstützten! ● ach die deutschen viele Empfindungen m?glich: Desinteresse, Ablehnung, freudige ?berraschung, Ironie Ach die Deutschen sind mir viel zu ordentlich und humorlos. Ach die Deutschen haben gewonnen? Das ist ja gro?artig! ● nanu die deutschen gro?e Verwunderung ?das h?tte ich nie gedacht“ Nanu die Deutschen trinken gar nicht immer Bier.
9

● oho die deutschen Verachtung ?so

(ironische)

Bewunderung,

auch

Erstaunen,

ist das also“ Oho die Deutschen wollen also die besten Autos bauen. ● hm die deutschen Nachdenklichkeit, Zweifel ?so soll das also sein“ Hm die Deutschen sind vielleicht doch ganz anders als man denkt. ● nein die deutschen Erstaunen, ?berraschung, Freude ?gar nicht so schlecht“ Nein, die Deutschen haben ja wirklich viel besser gespielt als ich gedacht hatte. ● ja ja die deutschen Bedauern, Resignation ?es halt mal so“ (meistens zusammengeschrieben) Jaja die Deutschen haben eben immer Glück im Fu?ball.

?6 -ismus . a) der Sozialismus . b) c) d) der Kommunismus der Kapitalismus der Imperialismus -ist . der Sozialist . -istisch . sozialistisch . kommunistisch kapitalistisch imperialistisch nationalistisch nationalsozialistisch faschistisch militaristisch marxistisch leninistisch taoistisch buddhistisch impressionistisch expressionistisch realistisch idealistisch optimistisch
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社会主义 共产主义 资本主义 帝国主义

der Kommunist der Kapitalist der Imperialist e) der Nationalismus 民族主义 der Nationalist f) der 国家社会主 der NationalNationalsozialismus 义 sozialist g) der Faschismus 法西斯主义 der Faschist h) der Militarismus 军国主义 der Militarist i) der Marxismus 马克思主义 der Marxist j) der Leninismus 列宁主义 der Leninist k) der Taoismus 道教 der Taoist l) der Buddhismus 佛教 der Buddhist m) der 印象主义 der Impressionismus Impressionist n) der 表现主义 der Expressionismus Expressionist o) der Realismus 现实主义 der Realist p) der Idealismus 理想主义 der Idealist q) der Optimismus 乐观主义 Der Optimist

?7 1. Von den etwa 7,5 Mio. _Einwohnern_ der Schweiz ist jeder fünfte Ausl?nder. 2. ?sterreich hat eine _Bev?lkerung_ von 8,2 Mio. Menschen. 3. Die alte Dame ist die einzige _Bewohnerin_ dieses gro?en Hauses. 4. Alle vier Jahre sind die _Bürger_ der BRD aufgerufen, einen neuen Bundestag zu w?hlen. W?hlen dürfen alle _Bürger_ über 18 Jahre. 5. Der_Bürgermeister rief alle _Einwohner_/_Bürger_ der Stadt auf, Energie und Wasser zu sparen. 6. Nordrhein-Westfalen hat über 18 Mio. _Einwohner und ist damit das Bundesland mit der gr??ten _Bev?lkerung_. 7. In Hochhaussiedlungen kennt man oft nicht einmal die _Bewohner_ der Nachbarwohnungen. 8. Der Klimawandel bedroht die gesamte Weltbev?lkerung_. 9. In den meisten Entwicklungsl?ndern bestehen gro?e Einkommensunterschiede zwischen der st?dtischen und der l?ndlichen _Bev?lkerung_. 10. Früher trafen sich die Dorfbewohner_ am Abend auf dem Dorfplatz. 11. Wenn man in eine andere Stadt umzieht, muss man sich beim _Einwohnermeldeamt anmelden. 12. Aus allen Teilen der _Bev?lkerung kam Kritik an den Ma?nahmen der Regierung. 13. Nur rund 1,7 Mio. _Einwohner_ der Bundesrepublik sind Mitglied einer politischen Partei. Das entspricht nicht einmal 3 Prozent der erwachsenen _Bev?lkerung_. 14. Unser Studentenwohnheim hat zurzeit über 120 _Bewohner_.

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Grammatik
?1

Er sieht mehr die H?user an als die Leute. _Er sieht mehr die H?user als die Leute an. Er kann sich verst?ndigen in der Sprache. _Er kann sich in der Sprache verst?ndigen. Er antwortet, wie er es gelernt hat in der Schule. Er antwortet, wie er es in der Schule gelernt hat.

Weitere auff?llige Beispiele für Ausklammerungen in T2 T2: er geht dort spazieren auf den Stra?en → er geht dort auf den Stra?en spazieren Ihm wurde ein freundliches Wort gesagt über das Sommerwetter → Ihm wurde ein freundliches Wort über das Sommerwetter gesagt die Bewohner der Insel werden sich erinnern an das t?dliche Pfeifen → die Bewohner der Insel werden sich an das t?dliche Pfeifen erinnern es gibt Tote bei Luftangriffen, und es wird sie geben im Ged?chtnis der Bürger von Sheerness. → es gibt bei Luftangriffen Tote, und es wird sie im Ged?chtnis der Bürger von Sheerness. geben Er erwartet kein Willkommen auf dem Broadway von Sheerness. → Er erwartet auf dem Broadway von Sheerness kein Willkommen. sie wird sich abwenden von ihm → sie wird sich von ihm abwenden Sie war ein angenehmes M?dchen vor drei?ig Jahren → Sie war vor drei?ig Jahren ein angenehmes M?dchen denn sie hat drei?ig Jahre lang gewartet auf ihn. → denn sie hat drei?ig Jahre lang auf ihn gewartet. Nun muss der Fremde die Wahrheit sagen, für ihn und für sich. → Nun muss der Fremde die Wahrheit für ihn und für sich sagen.

?2 1. Mir hat es gut gefallen in der Schweiz.

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2. Du solltest dich nicht zu sehr freuen auf dein Auslandsstudium. Ich habe am Anfang gro?e Schwierigkeiten gehabt mit dem Leben in einer fremden Umgebung. 3. Die Umgestaltung des Alexanderplatzes wurde durchgesetzt trotz vieler Kritik der Bürger. 4. Der Jugendpsychologin meinte, dass heutige Jugendliche andere Interessen und M?glichkeiten haben als ihre Eltern. 5. Meine Eltern sagen immer, dass sie mich besser kennen als ich mich selbst, was ich aber nicht so sehe. 6. Frauen müssen früh lernen, fehlende Kraft durch intelligentes Verhalten auszugleichen. .

?3 1. M?dchen werden früher erwachsen als Jungen. (ü 1). Sie sind von Natur aus vorbereitet auf die Sorge für Kinder. (S 1 ) 2. Es kommt vor allem auf Solidarit?t an. Dann muss jeder sein Bestes geben, aber ohne gro?en Konkurrenzkampf. …(S 3) Und schlie?lich geh?rt ein professioneller Arbeitsstil dazu, z.B. Pünktlichkeit und ein freundlicher Umgangston. (ü 2 ) 3. Oft fragten sie sie, was sie alles getan habe in der Stadt, im Büro. (Bichsel) ( S 3) 4. Ich fühle mich hier sicher, weil ich einordnen kann, was hier geschieht. (ü 3 ) ( ü 3) Hier kann ich unterscheiden zwischen der Regel und dem Au?erordentlichen. (Bichsel) (S 1) 5. Ich will von einem alten Mann erz?hlen, von einem Mann, der kein Wort mehr sagt … (ü 2) Es lohnt sich fast nicht, ihn zu beschreiben, kaum etwas kann ihn unterscheiden von anderen. (Bichsel) (S 1) 6. Ich kann nicht stolz sein auf meine Nachfolger. (L. Frank) (S 4) 7. Die Türken kommen nach Jahren wieder in ihre Heimat, für immer oder aber nur für einen l?ngeren Urlaub. (Max von der Grün) ( S 3) 8. In London sind wir mit einem Schiff auf der Themse gefahren bis zu ihrer Mündung. (S 2) 9. Der Wolf hat geschnarcht, und zwar so laut, dass ihn der J?ger h?rte. (S 3)

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?4 A/b B/b C/c D/a

?5

Das Telefon klingelt. Das ist bestimmt/sicher/ _h?chstwahrscheinlich _ Ute. Das wahrscheinlich/vermutlich/ ziemlich sicher _ Ute.

Wer ist da wohl am Apparat? Das muss Ute sein. Das kann nur Ute sein. Das müsste Ute sein Das dürfte Ute sein. Das wird (wohl) Ute sein. Das kann Ute sein. Das k?nnte Ute sein.

Sicherheitsgrad Vermutung mit gro?er Sicherheit vorsichtige Vermutung

ist

Das ist m?glicherweise/vielleicht Ute.

ziemlich Vermutung

unsichere

?6 1. Ich vermute, dass das Geb?ude 100 Jahre alt ist. Das Geb?ude ist vielleicht/m?glicherweise 100 Jahre alt. 2 Ich glaube, dass das Haus vor 100 Jahren gebaut worden ist. Das Haus ist m?glicherweise/vielleicht vor 100 Jahren gebaut worden. 3. Ich bin sicher, dass die Familie, die dieses Haus gebaut hat, sehr reich war. Die Familie, die dieses Haus gebaut hat, war sicher/bestimmt sehr reich. 4. Ich glaube, dass das stimmt, was die Zeitung über die Verschmutzung des Gelben Flusses berichtete. Was die Zeitung über die Verschmutzung des Gelben Flusses berichtete, stimmt ziemlich sicher. 5. Ich glaube, dass die Süddeutsche Zeitung mit einer Auflage von 1,54 Millionen eine der gr??ten deutschen Tageszeitungen ist. Mit einer Auflage von 1,54 Millionen ist die Süddeutsche Zeitung wahrscheinlich eine der gr??ten deutschen Tageszeitungen. 6. Ich vermute, dass der T?ter, der die alte Dame überfallen hat, vorher gesehen hatte, wie sie von der Bank Geld geholt hat. Ich bin
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sicher, dass er dann der alten Dame heimlich gefolgt ist. Der T?ter, der die alte Dame überfallen hat, hatte vorher vielleicht gesehen, wie sie von der Bank Geld geholt hat. Dann ist er ihr bestimmt heimlich gefolgt. 7. ? Wann kommt der n?chste Bus? ? Er müsste in ein paar Minuten da sein. Ich bin sicher, dass er in ein paar Minuten da ist. Er ist bestimmt in ein paar Minuten da.

?7 1. Als Rotk?ppchen im Wald die blühenden Blumen sah, dachte es: ?Ein frisch gepflückter Blumenstrau? wird wohl der Gro?mutter Freude machen.“ 2. Der Wolf zog die Kleider der Gro?mutter an, setzte ihre Haube auf und sagte zu sich: ?Rotk?ppchen wird mich verkennen und denken, ich w?re die Gro?mutter.“ 3. Rotk?ppchen wunderte sich über die offen stehende Tür und dachte: ?Die Gro?mutter wird wohl vergessen haben, die Tür zu schlie?en.“ , 4. Der J?ger dachte: ?Wie die alte Frau schnarcht! Sie wird sicher krank sein.“ 5. Als er den im Bett liegenden Wolf erschie?en wollte, fiel ihm ein: ?Halt! Er wird bestimmt die Gro?mutter gefressen haben. Ich darf ihn nicht erschie?en!“ 6. Als der Wolf mit seinem Bauch voller Steine aufstehen wollte, fiel er um. Da sagte der J?ger: ?Nun wird der Wolf vermutlich tot sein!“

?8 1. verschlungen haben 2. ? sein sein ? vergessen haben 3. gewesen sein 4. angekommen sein 5. verloren haben - gestohlen worden 6. sein 7. reparieren k?nnen.

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